Orior Generalversammlung: Erfahrungsbericht und Fotos

Orior Generalversammlung: Erfahrungsbericht und Fotos

Gastbericht von Lars Rippstein, GV vom 23. Mai 2024 · Lesezeit ca. 5 Minuten

Die Orior Generalversammlung fand am 23. Mai 2024 in The Hall in Dübendorf statt. Orior ist ein Schweizer Lebensmittelkonzern, bekannt als “Food & Beverage Gruppe Orior”. Diesen Bericht samt Fotos hat mir Lars Rippstein zur Verfügung gestellt, er besuchte die GV zusammen mit seinem Vater.

Kurz zusammengefasst
  • 539 Personen waren anwesend, sie vertraten 58,31% des gesamten Aktienkapitals.
  • Die Dividende wurde 2024 auf CHF 2.51 je Aktie erhöht.
  • Abgestimmt wurde noch klassisch per Papier-Stimmzettel, nicht elektronisch.
  • Kulinarisch überzeugte die GV mit vielfältigem, hochwertigem Essen, der Raum war allerdings eher klein.
  • Zum Konzern gehören Marken wie Albert Spiess, Biotta, Culinor, Le Patron und Rapelli.
  • Ort The Hall, Dübendorf
  • Teilnehmende 539 Personen
  • Vertretenes Kapital 58,31%
  • Dividende 2024 CHF 2.51 pro Aktie, ausbezahlt am 29. Mai 2024
  • Mitarbeitende rund 2’000, an 12 Standorten

Zum Unternehmen Orior

Zum Konzern gehören renommierte Marken wie Albert Spiess, Biotta, Culinor, Freda, Gesa, Le Patron, Möfag und Rapelli. Orior betreibt neun Kompetenzzentren an zwölf Standorten und beschäftigt insgesamt rund 2’000 Mitarbeitende.

Orior legt grossen Wert auf die Herkunft und Qualität seiner Produkte: 98% des Schweinefleischs stammen aus der Schweiz, 99,9% der Eier aus Freilandhaltung, während nur 3% des Pouletfleischs Schweizer Herkunft sind. Ökologisch macht das Unternehmen laut Lars einen sehr guten Eindruck, besonders beeindruckte ihn das Werk von Le Patron in der Nähe.

“Ich habe viel Freude an Aktien, von denen ich einen regionalen Bezug herstellen kann, nicht nur wegen der Dividenden. Ich schätze es, mich durch meine Investitionen weiterzuentwickeln und besuche gerne Unternehmen in der Region, in die ich investiert habe.” — Lars Rippstein

Abstimmung noch ohne elektronisches System

Das Abstimmungssystem sorgte für Diskussionen, da es noch sehr klassisch war, ohne elektronische Geräte. Die Teilnehmenden erhielten Stimmzettel, auf denen sie mit Ja, Nein oder Enthaltung abstimmen konnten. Die Nein- und Enthaltungsstimmen wurden eingesammelt und daraus die Anzahl der Ja-Stimmen berechnet. Damals bestand die Hoffnung, dass ein elektronisches System künftig eingeführt wird, dies wurde intern geprüft.

Essen an der Orior Generalversammlung

Das kulinarische Angebot war vielfältig und von hoher Qualität. Zum Mittagessen gab es vegetarische Optionen und Pasta mit Fleisch, dazu ein Frühstück und einen Stehlunch. Es gab Curry-Kokossuppe und Erbsensuppe in kleinen Bechern, der Service wurde besonders gelobt. Der Raum, in dem gegessen wurde, war allerdings eher klein und eng, einige Aktionäre verliessen die Versammlung bereits zehn Minuten vor dem offiziellen Ende, um sich das Essen zu sichern.

Weitere Impressionen

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Weiterführend

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