Diesen Artikel habe ich durch meinen aktuellen, ausführlichen Beitrag ersetzt.
Alle aktuellen Infos zu Zak Invest, den Gebühren und dem CHF 50 Bonus findest du hier: Zak Invest einfach erklärt: dein Einstieg ins Investieren 2026

Finanzbloggerin
Zertifizierte Vermögensberaterin IAF
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Siehst du ZAK Invest als günstige Alternative zu Swissquote? Ich nutze grundsätzlich SAXO aber das Problem ist die fehlende Möglichkeit sich ins Aktienregister eintragen lasen zu können wegen dem Aktionärsgeschenk. Daher ist meine Überlegung, diese eine Aktie über ZAK Invest zu kaufen, dann kann ich mich kostenlos ins Register eintragen lassen und die Depotgebühren sind ebenfalls überschaubar.
Mittlerweile kann man zwar auch bei SAXO eine Eintragung machen, bezahlt aber für diesen Service €30.- pro Jahr sowie jedes Jahr noch zusätzlich €6.- für die Stimmabgabe, dafür entfällt die Depotgebühr bei SAXO. Aber für eine Aktie die einen Wert von momentan ca. CHF 38.- und bei ZAK Invest bezahle ich 0.25% Depotgebühr dafür ist der Eintrag und die Stimmabgabe kostenlos.
Oder habe ich irgendetwas übersehen? Klar, die Kaufgebühr kommt noch einmalig dazu.
Hallo Max, danke für deinen Kommentar.
Ja, Zak Invest ist wohl eine der wenigen Alternativen zu Swissquote, um Schweizer Aktien kostenlos ins Aktienregister eintragen zu lassen.
Ich würde mir eine einfache Gegenüberstellung der Gebühren machen (Saxo – Zak – Swissquote), um die Jahreskosten für deinen Case auszurechnen.
Und danach entscheiden was für dich passt.
Grüsse
Helga
Guter Überblick, vielen Dank Helga für deine transparente Arbeit. Die Depotgebühren von 0,25% sind bei Zak Invest leider nach oben nicht gedeckelt. Für Buy-and-Hold-Anleger mit wachsendem Vermögen ist das im Vergleich zu Neon, Yuh oder Saxo viel zu teuer. Das sollte man als ‘Kostenfalle’ für grössere Portfolios klarer kommunizieren. Bei einem 100’000 CHF Portfolio sind das bereits 250 CHF Depotgebühren pro Jahr.
Liebe Gaby
danke für den Hinweis. Die Depotgebühren sind transparent ausgewiesen und jede Person kann und muss selber entscheiden, welcher Broker passend ist.
Ein gewisses Prozentrechnen muss man können, wenn man investieren möchte.
Grüsse
Helga
Das stimmt, wer investiert sollte auch rechnen können. Trotzdem für alle, die sich damit schwer tun:
Bei Zak zahlt man beim Kauf von US-Aktien (z.B. Apple oder Microsoft) zusätzlich noch den Währungsspread, da es kein USD-Konto gibt. Das heisst, man verliert bei jedem Trade nochmals ca. 1-1,5 %. Das macht die Rechnung für Zak leider noch schlechter. Ich hoffe, dass die ansonsten tolle ZAK App da noch etwas nachbessert, um auch beim Thema Investieren konkurrenzfähig zu sein.
Danke Gaby für das Rechenbeispiel. Die 0,25 % ohne Cap sind tatsächlich ein massiver Unterschied zu Anbietern wie Neon, Yuh oder Saxo, die keine Depotgebühren verlangen, aber auch im Vergleich zu Swissquote. Bei einem langfristigen Anlagehorizont und steigendem Kapital fressen diese Gebühren über die Jahre den Zinseszins-Effekt spürbar auf. Für Einsteiger mit kleinen Beträgen mag Zak okay sein, aber für ein echtes Vermögensdepot ist der Kostenunterschied leider enorm. Bei einem durchschnittlichen Depot von 100’000 CHF verliert ein junger Mensch über 30 Jahre durch diese 0,25 % Gebühr satte 50’000 CHF an Endvermögen (bei 7 % Marktrendite), weil der Zinseszins-Effekt ausgebremst wird.