Spar-Challenges: Einfach mehr Geld im Alltag sparen
Update Juli 2026
In Zeiten, in denen alles teurer wird und man sich mehr um die eigenen Finanzen kümmern muss, fragen sich viele: Wie kann ich im Alltag besser sparen? Eine einfache und witzige Methode sind Spar-Challenges.
Dabei setzt du dir kleine Herausforderungen, um regelmässig und mit Motivation Geld zur Seite zu legen. Diese Challenges sind flexibel und passen gut in den Alltag. In diesem Beitrag zeige ich dir Schritt für Schritt, wie du Spar-Challenges angehst und wie dir die Zak-App der Bank Cler dabei helfen kann.
- Spar-Challenges machen Sparen zu einem Spiel, mit kleinen, gut in den Alltag integrierbaren Beträgen.
- Vier bewährte Varianten: 52-Wochen-Challenge, 30-Tage-Challenge, No-Spend-Challenge und 5-Franken-Challenge.
- Die Zak-App unterstützt mit separaten “Töpfen”, automatischen Überweisungen und Ausgaben-Tracking, alles kostenlos.
- Mit dem Code ZAKLOV erhältst du CHF 50 bei der Kontoeröffnung.
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Zak Erfahrungen lesen →Was sind Spar-Challenges?
Spar-Challenges machen das Sparen zu einem Spiel und helfen, regelmässig Geld zurückzulegen. Der Vorteil: Meist sind es nur kleine Beträge, die sich gut in den Alltag einfügen. Durch kleine tägliche oder wöchentliche Sparziele entsteht eine Routine, die das Sparen einfacher macht.
Spar-Challenges in den Alltag einbinden
Im ersten Schritt überlegst du, wie viel du sparen möchtest und wie sich das in deinen Alltag integrieren lässt. Hier einige Tipps:
- Definiere ein Sparziel. Willst du für den Urlaub sparen, für ein neues Gadget oder eine Notfallreserve aufbauen? Klare Ziele helfen, fokussiert zu bleiben.
- Passe die Challenge an deine finanzielle Lage an. Überlege, wie viel du pro Tag, Woche oder Monat sparen kannst, ohne deine Lebensqualität zu beeinträchtigen.
- Mach es zur Gewohnheit. Setze dir feste Sparzeiten, zum Beispiel jeden Sonntagabend einen fixen Betrag.
- Nutze Apps oder Kässeli. Tools wie die Zak-App oder ein physisches Kässeli helfen dir, den Überblick zu behalten.
4 Spar-Challenges zum Nachmachen
52-Wochen-Spar-Challenge
Du legst in der ersten Woche 1 Franken zurück, in der zweiten Woche 2 Franken, und steigerst den Betrag jede Woche um 1 Franken. Am Ende der 52 Wochen hast du CHF 1’378 gespart.
Wie Zak hilft: Erstelle einen eigenen “Spar-Topf” für die Challenge, um das Geld getrennt vom Hauptkonto zu verwalten, und richte einen Dauerauftrag ein, der jede Woche automatisch den passenden Betrag überweist.
30-Tage-Spar-Challenge
Du setzt dir ein monatliches Sparziel, teilst es durch 30 Tage und legst täglich den festgelegten Betrag zur Seite. Beispiel: CHF 300 Sparziel bedeutet CHF 10 pro Tag.
Wie Zak hilft: Richte tägliche Überweisungen auf dein Spar-Unterkonto ein und verfolge deinen Fortschritt jederzeit direkt in der App.
No-Spend-Challenge
Während der No-Spend-Challenge vermeidest du unnötige Ausgaben, ausser für notwendige Dinge wie Miete oder Lebensmittel.
Wie Zak hilft: Tracke deine Ausgaben nach Kategorien wie Essen, Shopping oder Freizeit, setze dir während der Challenge ein sehr niedriges oder gar kein Budget für Freizeitausgaben, und analysiere danach, wie gut es geklappt hat.
5-Franken-Spar-Challenge
Bei dieser Challenge legst du jedes Mal, wenn du eine 5-Franken-Münze erhältst, diese zur Seite. Am Monatsende zählst du die gesammelten Münzen und überweist den Betrag auf dein Sparkonto.
Wie Zak hilft: Da immer weniger Menschen Bargeld nutzen, setzt du die Challenge einfach digital um. Jedes Mal, wenn du CHF 5 “gespart” hast, verschiebst du den Betrag per App in deinen virtuellen Spar-Topf, komplett getrennt vom restlichen Konto.
Warum Zak für Spar-Challenges gut geeignet ist
- Automatisierung. Daueraufträge und automatische Überweisungen unterstützen dich bei jeder Challenge, ohne dass du selbst daran denken musst.
- Mehrere Sparziele gleichzeitig. Für jede Challenge lässt sich ein eigenes Unterkonto erstellen, das gibt klare Strukturen und einen besseren Überblick.
- Fortschritt in Echtzeit. Der aktuelle Stand deines Sparguthabens ist jederzeit sichtbar, das motiviert und hilft, dranzubleiben.
- Kostenlos. Geld zwischen Hauptkonto und Unterkonten (“Töpfen”) zu verschieben, kostet nichts, egal wie oft. Auch die App selbst ist gratis.
Für die grössere Übersicht über deine Finanzen lohnt sich zusätzlich ein Blick in meinen Beitrag Money-Management Schweiz. Wer sich konkrete Ziele setzen möchte, findet mehr dazu in Finanzielle Ziele setzen und erreichen.
Disclaimer: Die Informationen zu Zak richten sich ausschliesslich an Personen mit Wohnsitz in der Schweiz. Ein Zak-Konto kann nur mit Domizil Schweiz eröffnet werden. Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit der Bank Cler. *Affiliate.

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