Ausgaben in der Partnerschaft fair aufteilen mit Zak

Ausgaben in der Partnerschaft fair aufteilen mit Zak

In jeder Beziehung geht es irgendwann um Geld. Spätestens beim Einzug in eine gemeinsame Wohnung wird das Aufteilen der Kosten zum Thema. Auch bei unserer ersten gemeinsamen Wohnung haben wir uns diese Fragen gestellt: Wie teilen wir unsere Ausgaben auf? Wer bezahlt wie viel? Wollen wir ein gemeinsames Konto, oder behält jede und jeder das eigene?

Ich bin kein Fan von klassischen gemeinsamen Konten, dafür aber von einem klaren System. Mit den “Gemeinsamen Töpfen” von Zak könnt ihr Ausgaben zu zweit verwalten und aufteilen, ohne ein gemeinsames Konto zu eröffnen. Jede Person behält ihr eigenes Zak-Konto, das Aufteilen läuft transparent über die App.

  • Anbieterin Zak, die App der Bank Cler
  • Feature Gemeinsame Töpfe, kostenloses Plug-In
  • Voraussetzung beide Partner brauchen ein eigenes, kostenloses Zak-Konto
  • Gruppengrösse bis zu 10 Personen pro Topf, auch für WGs oder Reisegruppen geeignet
  • Kosten die Nutzung der gemeinsamen Töpfe ist gratis
  • Gutscheincode ZAKLOV für CHF 50 Startguthaben

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Den Code gibst du nach der Kontoeröffnung in der App ein. Die Eröffnung dauert wenige Minuten, ganz ohne Papier oder Filialbesuch. Nur für Personen mit Wohnsitz in der Schweiz.

Gemeinsames Konto: ja oder nein?

Ich finde ein klassisches gemeinsames Konto mit dem Partner nicht ideal. Ich möchte jederzeit mein Geld selbst im Griff haben, es macht mich nervös, wenn gleichzeitig jemand anderes vollen Zugriff darauf hat. Trennt sich ein Paar im Streit, kann ein gemeinsames Konto im schlimmsten Fall leergeräumt werden, dazu kenne ich einige Geschichten. Es geht mir dabei nicht um Misstrauen, sondern um Fairness und einen einfach geregelten Alltag mit Geld.

Wenn ihr trotzdem lieber ein echtes gemeinsames Konto mit eigener IBAN möchtet, ist das völlig legitim. Welche Anbieter das digital und gratis können, habe ich im Vergleich Gemeinschaftskonto Schweiz zusammengetragen, dort schneidet aktuell das Yuh Partnerkonto am besten ab.

Gemeinsame Töpfe: das Prinzip

Mit den gemeinsamen Töpfen von Zak kann jedes Paar ein flexibles Budget-System aufbauen. Voraussetzung: Jede Person besitzt ein eigenes, kostenloses Zak-Konto bei der Bank Cler auf den eigenen Namen. Im Topf selbst liegt kein echtes Geld, es handelt sich um ein virtuelles, gemeinsames Unterkonto zum Verwalten und Aufteilen von Ausgaben.

Du bezahlst deine Einkäufe weiterhin ganz normal von deinem eigenen Konto, kannst die Ausgabe aber in der App dem gemeinsamen Topf zuordnen, mit deinem Partner teilen, einfordern oder überweisen. Der Verlauf ist für beide jederzeit einsehbar, ganz ohne separate Excel-Liste oder Papierkram.

Wie viel überhaupt in die gemeinsamen Töpfe fliessen sollte, rechnest du am einfachsten mit meinem Budget Rechner für die Schweiz aus. Und wenn auf dem Zak-Konto mit der Zeit mehr liegen bleibt, als ihr braucht, kannst du direkt in der App über Zak Invest mit dem Investieren starten.

So erstellst du einen gemeinsamen Topf

  1. Plug-In aktivieren. Aktiviere das kostenlose Plug-In “Gemeinsame Töpfe” im Zak Store.
  2. Zu den Töpfen wechseln. Swipe bei deinen Töpfen nach links, um zu den “Gemeinsamen Töpfen” zu gelangen.
  3. Topf erstellen. Tippe auf das Plus-Zeichen und erstelle einen neuen “Gemeinsamen Topf”.
  4. Namen vergeben. Gib dem Topf einen Namen, zum Beispiel “Miete” oder “Lebensmittel”.
  5. Partner einladen. Tippe auf “Mitglieder” und füge deine Partnerin oder deinen Partner aus deinen Handy-Kontakten hinzu.
  6. Einladung annehmen. Deine Partnerin oder dein Partner erhält eine Nachricht und kann danach ebenfalls im Topf mitwirken.

Ausgabe zuordnen: ein Beispiel

Du hast einen Einkauf über CHF 120 gemacht, dein Partner soll die Hälfte davon übernehmen:

SchrittAktion
1Einkauf in deinen Ausgaben in der Zak App per Swipe dem gemeinsamen Topf zuordnen
2Aufteilung festlegen, z. B. 50/50, also je CHF 60
3Deinem Partner die CHF 60 in der App “in Rechnung stellen”
4Partner “überweist” dir die CHF 60 direkt in der App
5Verlauf des Topfes ist für beide jederzeit sichtbar
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Häufige Fragen zu den gemeinsamen Töpfen bei Zak

Brauchen beide Partner ein Zak-Konto?

Ja, alle Mitglieder eines gemeinsamen Topfes müssen ein eigenes Zak-Konto besitzen.

Liegt im gemeinsamen Topf tatsächlich Geld?

Nein, ein Topf ist ein virtuelles Unterkonto zum Verwalten und Aufteilen, das eigentliche Geld bleibt auf den persönlichen Konten.

Für wie viele Personen eignen sich gemeinsame Töpfe?

Für Gruppen von bis zu 10 Personen, das eignet sich neben Paaren auch für WGs, Reisegruppen oder Fahrgemeinschaften.

Kostet die Nutzung der gemeinsamen Töpfe etwas?

Nein, die Nutzung ist gratis, genau wie das Basis-Konto von Zak.

Hat mein Partner Zugriff auf mein persönliches Konto?

Nein, jede Person behält ihr eigenes Konto, der gemeinsame Topf betrifft nur die zugeordneten, gemeinsamen Ausgaben.

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Fazit

Mit den gemeinsamen Töpfen von Zak habt ihr ein sauberes Budget-System, das eine faire Aufteilung ermöglicht, nachvollziehbar und ohne Diskussionen. Ich finde es schön, wenn ein System einem die Gedanken um Fairness beim Geld abnimmt. Wie ihr das im Detail gestaltet, entscheidet ihr als Paar gemeinsam. Wie managst du deine Ausgaben in der Partnerschaft?

Hinweis: Zak richtet sich ausschliesslich an Personen mit Wohnsitz in der Schweiz. Ein Zak-Konto kann nur mit Schweizer Domizil eröffnet werden.

Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit der Bank Cler.

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5 thoughts on “Ausgaben in der Partnerschaft fair aufteilen mit Zak

  1. Vielen Dank Helga
    Super, genau das haben wir 2 gesucht. Bei Neon gehts leider nicht. Werden uns registrieren. Deine Bloggs sind Gold wert…
    Liebe Grüsse
    Veri

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