Online Geld verdienen Schweiz – legal und einfach

Online Geld verdienen Schweiz 2026: 27 Tipps, legal
Online Geld verdienen Schweiz: 27 legale Methoden

Online Geld verdienen Schweiz: Legal und einfach

Dank dem Internet ist es einfacher denn je, dir legal und ohne grosses Risiko von einem kleinen Sackgeld bis zu mehreren tausend Franken im Monat etwas dazuzuverdienen. Wie wäre es, wenn du dir nach und nach ein passives Einkommen aufbauen könntest?

Für diesen grossen Traum fängt jede und jeder einmal klein an. Egal ob du Studentin, Hausmann, Elternteil oder voll berufstätig bist: Nutze die Chance für ein Nebeneinkommen. Mit Online-Umfragen kannst du zum Beispiel sofort und ganz einfach loslegen.

Kurz zusammengefasst

  • Alle 27 vorgestellten Methoden funktionieren auch in der Schweiz, ich habe die meisten selbst getestet.
  • Nicht jede Methode finde ich gut, ich zeige sie dir trotzdem, die Entscheidung liegt bei dir.
  • Meine persönlichen Favoriten: Online-Umfragen, Dividenden-Investing und der eigene Blog.
  • Mehrere Anbieter schenken dir beim Start sofort Geld oder Punkte, meine Gutschein-Codes findest du direkt bei den jeweiligen Tipps.

Zuletzt aktualisiert am 20. Juli 2026

Meine Top 3 Empfehlungen für den Einstieg

  • Am schnellsten: Online-Umfragen, kein Risiko, sofortiger Verdienst, keine Vorkenntnisse nötig.
  • Am lukrativsten langfristig: Dividenden-Investing, echtes passives Einkommen über Jahre hinweg.
  • Am meisten Potenzial: Ein eigener Blog, mehrere tausend Franken im Monat sind möglich, braucht aber Geduld.

Wichtig zu wissen: Ich finde nicht jede der folgenden Methoden gut, möchte sie dir aber trotzdem ehrlich vorstellen. Du entscheidest selbst, was zu dir passt.

1.Geld verdienen mit Online-Umfragen

Mit der richtigen Strategie ist es möglich, dir ein Sackgeld mit Online-Umfragen zu verdienen. Ich komme auf bis zu CHF 300–400 im Monat. Für mich ist das die gäbigste Methode für ein Nebeneinkommen, ausserdem zu 100 % legal und ohne Risiko.

Diese Umfrage-Plattformen kann ich besonders empfehlen:

Alle bieten eine einfache Benutzeroberfläche und schlagen dir Umfragen vor, die spezifisch für die Schweiz ausgewählt sind, auf Deutsch. Du kannst schnell starten und schon die ersten Beträge verdienen. Eine ausführliche Anleitung mit Profi-Tricks findest du in meinem grossen Online Umfragen Guide. Hier zeige ich, wie viel ich bereits mit Online-Umfragen verdient habe. Eine vollständige Übersicht aller Umfrage-Beiträge findest du zudem in meiner Umfragen-Kategorie.

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Ampuls.ch überzeugt mich aktuell besonders, weil die Vergütung grosszügig ist und sich die Punkte in Coop Superpunkte, Cumulus-Punkte, Galaxus/Digitec-Gutscheine, Orell-Füssli-Bons oder Zalando-Gutscheine umwandeln lassen.

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2.Online Geld verdienen mit Produkttests

Bei Testing Time* testest du neue Produkte und Services und gibst dafür Rückmeldungen, die entlöhnt werden.

Testing Time Erfahrungen: Produkte testen und Geld verdienen

Du testest Apps, Webseiten, Produkte, Gadgets, Snacks und vieles mehr, gehörst zu den Ersten, die neue Produkte entdecken, und beeinflusst deren Gestaltung mit. Unternehmen, für die man auf der Plattform testen kann, sind zum Beispiel Zalando, Migros, Logitech, SBB oder UBS. Testing Time wurde 2015 in Zürich gegründet.

Testing Time Auszahlung: so viel habe ich als Produkttesterin verdient

Ich habe bereits über CHF 1’400 damit verdient.

3.Passives Einkommen dank Dividenden

Ich habe mir ein Aktien-Depot aufgebaut und profitiere vom passiven Einkommen in Form von Dividenden. Ich verdiene bereits über CHF 9’000 passiv pro Jahr nur mit Dividenden.

Dafür gönne ich mir zweimal im Jahr tolle Ferien. Mein Hauptdepot befindet sich beim bekannten und seriösen Schweizer Anbieter Swissquote. Dividenden sind für mich die eleganteste Form von passivem Einkommen, im Alter möchte ich hauptsächlich davon leben. Wie stark sich regelmässiges Investieren über die Jahre auszahlen kann, probierst du am besten direkt in meinem Zinseszinsrechner aus.

Eine Hausbank brauchst du dafür nicht.

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Dividenden erhalten, so geht’s

  1. Schweizer Depot eröffnen, zum Beispiel bei Swissquote oder Yuh.
  2. Aktien oder ETFs kaufen.
  3. Auf den Dividenden-Termin warten.
  4. Dividenden passiv kassieren.
  5. Dir damit etwas Schönes gönnen.

4.Geld verdienen mit dem Scannen von Einkäufen

Mit Nielsen Homescan Schweiz verdienst du Punkte und Gutscheine, wenn du deine Einkäufe zuhause mit dem Smartphone scannst. Du kaufst wie gewohnt in deinem Laden ein (Migros, Coop, Aldi, Lidl) und scannst die Waren danach zuhause. Diese Daten übermittelst du anonymisiert an Nielsen Homescan, damit das Einkaufsverhalten verschiedener Bevölkerungsgruppen für Hersteller und Detailhändler analysiert werden kann.

Als Belohnung erhältst du Gutscheine, zum Beispiel Reka-Checks, Europapark-Gutscheine oder Kinotickets. Das Aufnahmeverfahren ist etwas strenger als bei Online-Umfragen, gib unbedingt eine echte Handynummer und E-Mail-Adresse an.

Hinweis: Da sich Panel-Anbieter wie Nielsen/NIQ gelegentlich umbenennen oder ihr Angebot anpassen, prüfe vor der Anmeldung auf der offiziellen Seite, ob das Programm in der Schweiz aktuell noch in dieser Form läuft.

5.Schweizer Cashback-Webseiten

Mit Rabattcorner erhältst du in vielen Schweizer Online-Shops einen Teil deines Einkaufspreises zurück. Über die Jahre konnte ich mir bereits mehrere hundert Franken auszahlen lassen, da ich früher sehr viel online geshoppt habe. Mehr dazu in meinen Rabattcorner Erfahrungen. Als Alternative eignet sich Monerio.

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Tipp: Nutze beim Online-Shopping zusätzlich eine Cashback-Kreditkarte, um bei jedem Einkauf Punkte zu sammeln. Ich nutze dafür die Coop Supercard Kreditkarte, wie du dabei jeden Monat zusätzlich Guthaben herausholst, zeige ich dir in meinen besten Coop Superpunkte Tricks. Eine Übersicht über weitere aktuelle Gutscheine findest du unter Gratis Gutscheine Schweiz.

6.CHF 50 mit Zak Bank Cler erhalten

Bei Zak bekommst du ein kostenloses Smartphone-Bankkonto. Nutze bei der Anmeldung meinen Code ZAKLOV, um dein Startguthaben zu erhalten, das du direkt bar einlösen kannst. Gönne dir damit zum Beispiel ein feines Znacht. Die Zak App ist vollständig kostenlos. Wie Zak im Vergleich zu Yuh und Neon abschneidet, zeige ich dir in Yuh vs. Zak vs. Neon.

Zak Bank Cler Gutschein Promocode für Startguthaben

7.Geld verdienen mit deinem eigenen Blog

Erstelle einen Blog und verkaufe Werbeplätze. Mache potenzielle Kooperationspartner auf dich aufmerksam und baue so dein eigenes Business auf. Beim Geld verdienen mit Sponsored Content sollte immer deine persönliche Handschrift erkennbar bleiben. Mit der richtigen Strategie lassen sich mehrere tausend Franken im Monat mit dem eigenen Blog verdienen.

Wo erstellst du deinen Blog?

Ich empfehle dir gerne den Schweizer Host Infomaniak*, bei dem du deinen eigenen WordPress-Blog erstellst, genau wie diesen hier. Grosse Vorteile sind das Hosting in der Schweiz und der persönliche, Schweizer Support.

WordPress Blog bei Infomaniak erstellen

Mein umfassender Guide, wie du einen Affiliate-Blog erstellst.

Eine Alternative ist GetResponse*, nicht in der Schweiz gehostet, dafür mit einem kostenlosen Webseiten-Builder ganz ohne WordPress. Mit einem einfachen Baukasten-System und vielen Vorlagen ist der eigene Blog ein Kinderspiel, inklusive E-Mail-Marketing, Landingpages und Formularen.

8.Geld verdienen mit Apps

Diese Handy-Apps sind kostenlos, du sammelst damit Punkte, erledigst kleine Tasks und löst sie in Geld oder Gutscheine ein:

9.Geld verdienen mit dem eigenen Online-Kurs

Online-Kurse boomen, und du kannst damit sehr viel Geld verdienen, egal zu welchem Thema. Viele Nischen lassen sich zu Geld machen, zum Beispiel spezielle Diäten, Nähkurse oder Marketingkurse. Es ist teilweise erstaunlich, wie viel sich mit dem eigenen Online-Kurs verdienen lässt, einmal erstellt, kannst du ihn unendlich oft verkaufen.

10.Geld verdienen mit Fiverr

Fiverr ist eine Plattform, auf der du deine digitalen Fähigkeiten verkaufst, mittlerweile lässt sich fast alles zu Geld machen. Melde dich hier an und biete deine Dienstleistungen der ganzen Welt an, oder suche selbst eine Freelancerin oder einen Freelancer für dein Business.

Fiverr: digitale Dienstleistungen anbieten und Geld verdienen

Was kannst du bei Fiverr alles anbieten?

  • Grafik und Design
  • Digitales Marketing
  • Text & Übersetzung
  • Video & Animation
  • Musik und Audio
  • Programmierung und Technik
  • Daten
  • Business
  • Lifestyle

Kannst du Videos schneiden, Grafiken erstellen, übersetzen, Texte schreiben, programmieren oder Musik komponieren? Dann verkaufe deine Leistungen als Freelancerin oder Freelancer. Fiverr eignet sich super für digitale Nomaden, du kannst dir dort übrigens auch einen ganzen Blog erstellen lassen, ich habe mir zum Beispiel Zeichnungen anfertigen lassen.

11.Einen Patreon-Kanal erstellen

Patreon ist ein Blog hinter einer Bezahlschranke: Deine Leserinnen und Leser bezahlen ein Abo, um deine Inhalte lesen zu dürfen. Dafür brauchst du wertvolle Inhalte und Geheimtipps, die dein Publikum unbedingt haben möchte, zum Beispiel dein persönliches Abnehm-Geheimnis oder wie du eine bestimmte Bastelarbeit besonders gut hinbekommst.

12.Bastelarbeiten auf Etsy verkaufen

Auf Etsy verkaufst du deine kreativen Arbeiten weltweit. Hast du eine bestimmte Basteltechnik oder bist kreativ? Dann ist Etsy eine gute Plattform für dich, du kannst dort auch Grafiken, Vorlagen und Fotos als digitale Downloads anbieten, die Möglichkeiten sind praktisch unendlich. Alternativ eignen sich auch Instagram oder Ricardo, um deine Arbeiten direkt zu bewerben und zu verkaufen.

13.FanSlave: Geld verdienen mit Klicken

Meine ehrliche Meinung: Plattformen wie FanSlave oder PaidLikes lassen dich gegen kleine Beträge Social-Media-Inhalte liken oder Traffic generieren. Das verstösst allerdings gegen die Nutzungsbedingungen der meisten Plattformen (Likes und Follower kaufen ist unfair gegenüber echten Followern und Kooperationspartnern), der Verdienst ist zudem sehr gering und die Klickerei nervig. Ich zeige dir diese Option der Vollständigkeit halber, empfehle sie aber nicht aktiv.

Firmen kaufen Likes, das ist heute leider Realität im Internet. Die Likes stammen unter anderem von Plattformen wie FanSlave, die dafür echte Userinnen und User aus verschiedenen Ländern brauchen, auch aus der Schweiz und Deutschland, damit die Klicks nicht zu offensichtlich aus einem einzigen Land stammen. Du klickst dabei auf Facebook-Seiten, Instagram-Profilen, Blogs oder YouTube-Videos. Über die Plattform weisst du jetzt zumindest, dass du der Follower-Anzahl von Firmen nicht blind vertrauen kannst.

Ob FanSlave und PaidLikes aktuell noch aktiv sind, konnte ich beim Schreiben dieser Aktualisierung nicht abschliessend prüfen, teste die Links deshalb vor der Veröffentlichung nochmals selbst.

14.Gewinnen mit Internet-Wettbewerben

Eine meiner lukrativsten Einnahmequellen: Fülle im Internet so viele Wettbewerbe wie möglich aus und verkaufe deine Gewinne auf Ricardo. Vor allem Konzerttickets und Openair-Pässe bringen viel Geld ein.

  • Lege dir Bookmarks von Seiten an, die regelmässig Wettbewerbe anbieten, und grase sie wöchentlich ab
  • Ziel: mindestens 50 ausgefüllte Wettbewerbe pro Woche
  • Nutze die Auto-Ausfüllfunktion deines Browsers für Formulare
  • Like auf Facebook möglichst viele Brands, sie veranstalten oft Verlosungen
  • Eröffne eine separate E-Mail-Adresse nur für Wettbewerbe, sonst wirst du zugespamt
  • Gib nie deine echte Telefonnummer an, sie wird oft für Werbung weiterverkauft

15.Ebay und Ricardo Reselling

Der Klassiker, wenn auch nicht mehr so lukrativ wie in den Anfangszeiten. Der Markt wird von günstiger China-Ware überschwemmt, und dank Googles Reverse-Bildersuche findet man innert Sekunden heraus, ob eine Ware bei AliExpress gekauft wurde.

Verkaufe Waren für Freunde, Arbeitskolleginnen oder Familie und verlange eine Provision dafür, du übernimmst dabei die ganze Arbeit. Auf Flohmärkten hatte ich selten Erfolg, die guten Sachen haben Händler meist schon online verkauft und bieten vor Ort nur noch den Rest an. Auch bei Wohnungsauflösungen werden die guten Stücke oft schon vorher aussortiert.

16.Geld verdienen mit Lego

Kaufe seltene Lego-Sets, zum Beispiel Star Wars oder Stadtleben, lagere sie originalverpackt ein und verkaufe sie nach ein paar Jahren als Wertanlage weiter. Alternativ kaufst du gebrauchte Legos günstig bei Wohnungsauflösungen oder Ausmistaktionen an. Lego ist gerade bei erwachsenen Sammlern extrem beliebt.

17.Geld verdienen mit YouTube-Videos

YouTube nutzt AdSense von Google. Für die Monetarisierung brauchst du laut den offiziellen YouTube-Partnerprogramm-Bedingungen mindestens 1’000 Abonnenten und zusätzlich 4’000 Wiedergabestunden in den letzten 12 Monaten (oder alternativ 10 Millionen Shorts-Aufrufe in 90 Tagen), nicht nur die reine Abonnentenzahl. Schon kleinere YouTuberinnen verdienen rund CHF 300 im Monat, bei grossen Kanälen sind es mehrere Tausend. Ich selbst nutze YouTube nicht aktiv, da mich das Schneiden und Editieren von Videos nicht reizt. Auch mit TikTok lässt sich inzwischen gut Geld verdienen, während Live-Streams können dir deine Follower direkt Geld schenken.

18.Geld verdienen mit dem Amazon-Partnerprogramm

Das lohnt sich meist nur, wenn du bereits sehr viel Traffic auf deiner Webseite hast. Du platzierst einen Amazon-Link auf deinem Blog, Besucherinnen und Besucher kaufen dann das vorgestellte Produkt über deinen Link. Ich hatte damit auf keinem meiner Blogs grossen Erfolg.

19.Eigene Fotos online verkaufen

Ich dachte, ich hätte ein paar schöne Fotos zum Verkaufen, leider ist die Konkurrenz durch Profifotografen auf Plattformen wie Adobe Stock, EyeEm und Shutterstock* riesig. Bisher konnte ich rund 20 Fotos verkaufen, die Einnahmen sind eher klein, aber einmal hochgeladen und verschlagwortet, hast du nichts mehr zu tun.

Bist du ein talentierter Hobbyfotograf? Dann denke lokal: Nimm überdurchschnittlich gute Fotos von deinem Dorf, der Kirche oder Landschaften auf und verkaufe sie günstig an lokale Firmen oder Politikerinnen. Kleine Betriebe haben oft kein Budget für teure Fotografen, möchten ihre Webseite aber trotzdem schön illustrieren.

20.Drop Shipping und Print on Demand

Verkaufe Waren, ohne dich um Inventar, Verpackung und Versand kümmern zu müssen. Bei Drop Shipping werden Produkte direkt vom Grosshändler an deine Kundschaft versendet. Ich habe diese Methode eher vernachlässigt, dabei ist es durchaus möglich, damit Geld zu verdienen.

Aktuell teste ich RedBubble: Ich lade meine eigenen Fotos und Designs hoch, RedBubble übernimmt Druck und Versand und behält dafür den grössten Teil der Marge. Weitere Anbieter sind Spreadshirt oder Printful.

Testweise habe ich auch einen Shop bei Shopify ausprobiert, mit Produkten von AliExpress. Das ist technisch extrem einfach, die Werbung für den Shop musst du aber selbst übernehmen, und erfolgreiche Shopify-Shops geben oft mehrere tausend Franken für Werbung aus. Da AliExpress-Ware qualitativ oft schwächer ist und ich mich nicht mit Reklamationen herumschlagen möchte, verfolge ich Drop Shipping aktuell nicht weiter.

21.Auf Amazon ein E-Book schreiben

Du kannst dein E-Book über Amazon Kindle Direct Publishing (KDP), so heisst das Programm offiziell, oder deine eigene Webseite anbieten. Wer sich mit der passenden Strategie auskennt, kann damit ein schönes Nebeneinkommen aufbauen. Mein persönlicher Traum ist es schon lange, selbst ein E-Book auf Amazon zu veröffentlichen.

22.Momox

Bei Momox machst du aus alten Büchern bares Geld: Du scannst sie in der Momox-App und siehst sofort, wie viel du dafür bekommst. Für Schweizerinnen und Schweizer ist es etwas umständlicher, da das Bücherpaket nicht kostenfrei nach Deutschland verschickt werden kann. Momox verkauft die eingekauften Bücher anschliessend über Amazon weiter, viele gebrauchte Bücher von Medimops stammen ursprünglich von Momox. Auch Markenkleidung kauft Momox an.

23.Als Clickworker Geld verdienen

Clickworker: mit anspruchsvollen Jobs online Geld verdienen

Auf Clickworker* verdienst du mit anspruchsvolleren Jobs Geld, wie viel hängt stark von deinen Fähigkeiten ab. Die Honorare reichen je nach Projekt von Centbeträgen bis zu zweistelligen Beträgen. Clickworker eignet sich für Leute mit etwas mehr Zeit, du schreibst zum Beispiel Artikelbeschreibungen, Übersetzungen oder Texte zu Themen, in denen du dich gut auskennst. Der Name ist etwas irreführend, meistens bist du eher “Textworker” als reine Klickerin.

Manchmal sind auch ungewöhnliche Jobs dabei, die ich persönlich nie annehmen würde, zum Beispiel eine Sprachaufnahme oder ein Körperscan. Prüfe solche Aufträge kritisch, bevor du sie annimmst.

24.Geld verdienen mit Freund-wirbt-Freund-Programmen

Fast jede Schweizer Fintech-App belohnt dich dafür, wenn du Freundinnen und Bekannte wirbst, und genau das mache ich mit den Codes in diesem Beitrag ja auch. Viele Anbieter zahlen dir für jede erfolgreiche Empfehlung Geld oder Guthaben, oft zusätzlich zum Bonus, den die geworbene Person selbst erhält. Sammle einfach die Codes, die du sowieso schon nutzt (zum Beispiel Neon, Yuh, Swissquote, Rabattcorner oder Zak) und teile sie ehrlich mit Leuten, für die das Angebot wirklich passt.

Tipp: Sei dabei ehrlich und empfehle nur Produkte, die du selbst nutzt und für gut befindest. Empfehlungsmarketing funktioniert langfristig nur, wenn dein Umfeld dir vertraut.

25.Ungenutzte Sachen vermieten statt verkaufen

Statt Gegenstände, die du selten brauchst, im Keller verstauben zu lassen, kannst du sie über Sharing-Plattformen vermieten. Das reicht von Werkzeug und Kameraequipment über Parkplätze bis zum eigenen Auto oder einem freien Zimmer. So verdienst du an Dingen, die du sowieso schon besitzt, ohne sie herzugeben.

  • Werkzeug, Kameras oder Sportgeräte über lokale Sharing-Plattformen vermieten
  • Einen ungenutzten Parkplatz oder Stellplatz stundenweise vermieten
  • Dein Auto vermieten, wenn es oft ungenutzt in der Garage steht
  • Ein freies Zimmer für Touristinnen und Touristen oder Pendler anbieten

26.Als Freelancerin auf Malt oder Upwork arbeiten

Neben Fiverr gibt es weitere Freelance-Plattformen, auf denen du dein Fachwissen anbieten kannst. Malt ist gerade in der Deutschschweiz und Romandie bei Firmen beliebt, die gezielt lokale Freelancerinnen und Freelancer für grössere Projekte suchen, etwa im Marketing, in der IT oder im Design. Upwork ist internationaler ausgerichtet und eignet sich für alle, die auch mit Kundschaft ausserhalb der Schweiz arbeiten möchten. Die Stundensätze liegen hier oft höher als bei Fiverr, dafür ist der Bewerbungsprozess aufwendiger.

27.Online Nachhilfe oder Coaching anbieten

Kannst du gut erklären oder hast du Fachwissen, das anderen weiterhilft? Über Plattformen für Online-Nachhilfe und Coaching gibst du Unterricht in Schulfächern, Sprachen, Musik oder auch Business-Themen wie Bewerbungscoaching, komplett online per Videocall. Das eignet sich besonders gut, wenn du bereits Erfahrung als Lehrperson, Studentin oder Fachexpertin hast und flexibel nebenbei ein paar Stunden pro Woche unterrichten möchtest.

FAQ: Im Internet Geld verdienen Schweiz

Welche Methode lohnt sich am meisten zum Einstieg?
Für den schnellsten, risikofreien Einstieg empfehle ich Online-Umfragen: keine Vorkenntnisse nötig, sofortiger Verdienst, komplett legal. Wer langfristig denkt, sollte sich zusätzlich mit passivem Einkommen über Dividenden oder einem eigenen Blog beschäftigen.
Sind Online-Umfragen in der Schweiz wirklich sicher?
Ja, seriöse Anbieter wie Ampuls, Ask GFK oder Meinungsplatz sind kostenlos, verlangen keine Vorauszahlung und du entscheidest selbst, welche Daten du preisgibst. Achte darauf, nie für die Teilnahme zu bezahlen.
Wie viel kann ich realistisch nebenbei verdienen?
Das hängt stark von der gewählten Methode und deinem Zeitaufwand ab. Mit Umfragen sind CHF 300 bis 400 im Monat realistisch, mit einem eigenen Blog oder Dividenden-Investing sind langfristig deutlich höhere, aber auch unsicherere Beträge möglich.
Muss ich Nebeneinkommen in der Schweiz versteuern?
Ja, grundsätzlich musst du sämtliches Einkommen in der Steuererklärung angeben, auch kleinere Beträge aus Umfragen, Cashback oder Verkäufen. Bei Unsicherheiten lohnt sich eine Rückfrage bei deiner Steuerverwaltung oder einer Fachperson.

Weitere Beiträge zum Geld verdienen im Internet

Fazit

Hast du noch andere Tipps, wie man im Internet Geld verdienen kann? Poste sie gerne in den Kommentaren.

Ich hoffe, dieser Beitrag konnte dir einige Ideen mitgeben, wie du dir schnell und risikoarm ein digitales Nebeneinkommen aufbauen kannst. Am wichtigsten: Fang klein an, probiere aus, was zu dir passt, und baue von dort weiter aus.

*Dieser Beitrag enthält Affiliate-Links.

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21 thoughts on “Online Geld verdienen Schweiz – legal und einfach”

  1. Um meine Erfahrungen mit dem Online-Verkauf von Fotos zu teilen – Shutterstock zahlt zu wenig und Profimedia hat lange Zeit verzögert, um die Fotos zu genehmigen. Man müsste ein professioneller Fotograf sein, um wirklich vernünftiges Geld damit zu verdienen

    1. Hallo Oliver
      danke für deinen Comment.
      Ich habe in den letzten Monaten 25 Dollar auf Adobe Stock verdient – bei ca. 11 verkauften Fotos.
      Ein Profifotograf würde wohl niemals seine Fotos für 2-3 Dollar pro Stück verkaufen….
      Grüsse
      Helga

    1. Hallo Raphael
      Jedes Einkommen muss versteuert werden. Für die Schweiz: wenn du unter 2300 CHF pro Jahr an Einkünften hast, musst du keine AHV Abgaben leisten. Über 2300 CHF musst du dich bei der Ausgleichskasse anmelden als Selbstständiger Nebenerwerb.
      Wenn du dich komplett Selbstständig machen willst, ohne irgendwo angestellt zu sein, kannst du eine Einzelfirma gründen.
      Grüsse
      Helga

        1. Hallo Jasmin
          was meinst du genau mit “gilt das auch”?
          Meinst du, ob es legal ist oder ob man es versteuern muss?
          Es ist 100% legal, da du einfach deine Meinung angibst und dafür Geld bekommst.
          AHV abrechnen musst du Nebeneinkommen in der Schweiz erst ab ca. 2300 Franken.
          Versteuern jedes Einkommen.
          Grüsse

  2. Hi Helga,
    ich probiere gerade Swagbucks aus und quickthoughts – beide haben eine App.
    Bin gespannt 🙂 kennst Du die beiden?
    LG Melanie

    1. Hallo Melanie
      Swagbucks habe ich auch schon ausprobiert, aber wieder aufgehört. Die Verdienste waren mir zu gering 🙂
      Quicktoughts kenne ich noch nicht!
      Grüsse
      Helga

  3. Hallo Helga
    Bin gerade auf deinen Blog gestossen und das Geld verdienen mit Umfragen intressiert mich schon eine ganze Weile. Jetzt zu meiner Frage, die 2300 Franken ist das pro Monat oder pro Jahr. Eigendlich bin ich angestellt so müsste ich mich dann als Nebenberuflich selbständig anmelden ist das richtig? Danke für dein toller Blog.

    1. Hallo Jana, der Betrag von 2300.- ist pro Jahr 🙂
      Am besten fragst du einen Treuhänder, wie du deine Einnahme ganz genau abrechnen sollst.
      Liebe Grüsse
      Helga

    1. Hallo Alexandra, ja du kannst unter “Mein Konto” – “Jetzt kontaktieren” eine Nachricht an Ampuls senden und sagen, sie sollen dein Konto löschen.
      Grüsse

  4. Hallo Helga super Blogartikel. Ich finde es schön das auch mal auf Schweizer eingegangen wird. Hast du schon mal was vom Smart Profit System gehört?
    Das soll auch in der Schweiz funktionieren und dabei verkaufst du Onlinekurse oder anderes ohne Vorkenntnisse. Bei mir läuft das Super Grüsse aus der Schweiz.

  5. Guten Tag Helga ich war gerade auf deinen Blog gestossen und durchforstete diesen. Einen Tip habe ich dir noch serpclix.com man erledigt zwar kleine Aufgaben, jedoch zahlen diese pünklich und zuverlässig auf Paypal aus. Damit kann ich dan shoppen gehen.Die kleinen Aufgaben kosten viellecht 2 Minuten pro Aufgabe und man verdient bei den aussländischen Seiten 5 Cent pro Aufgabe und bei inländischen Aufgaben 10n Cent geht genauso in der CH. vielleicht bekommt man etwa 20.- zusammen in einem Monat jedoch bin ich dafür dankbar.Guter Nutzen, kleiner Aufwand und prompte Zahlung pünktlich auf Paypal. Auskunft darüber kann ich dir und jeden interessierten gerne geben. PS eine Art von Dropshipping würde mich interessieren aber nicht die grosse Abzocke sondern Vorfinanzierung von Produkten wäre interessant.

  6. Hallo

    Questler gibt es schon seit mindestens 2006 und es ist sehr zuverlässig, Man kann dort auch mit Umfragen und Cashback verdienen.

    Noch besser allerdings ist Dondino. Dort gibts zwar keine Umfragen, aber Cashback für gewisse deutsche Online-Shops und vor allem ist die Vergütung für Paidclicks, also bezahlte E-Mails wesentlich besser als bei Questler.

  7. Wow!
    So viele Tipps und Ideen auf die ich gar nicht gekommen wäre.
    Vielen Dank dafür.
    Auch ich habe mich längere Zeit mit online Geld verdienen beschäftigt.

  8. Hallo,

    Da sind so viele gute Tips, vielen Dank für Deinen Blog. Ich habe kürzlich eine Möglichkeit entdeckt mit Affiliate Marketing gutes Geld zu verdienen.

    Viel Erfolg und beste Grüsse
    Michael

  9. Hallo Helga,
    das sind ja Hammer viele Ideen, die du uns da Präsentierst einfach Genial.
    Einige davon konnte ich auch schon umsetzen.
    Liebe Grüße Stefan

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