
Saxo AutoInvest vs. Yuh Sparplan: Gebühren, Bruchstücke und meine Empfehlung
Saxo oder Yuh? Beide bieten dir einen gratis ETF Sparplan, funktionieren dabei aber komplett unterschiedlich. Yuh gewinnt beim Einstieg, ab CHF 10, mit Bruchstücken und in einer simplen App. Saxo gewinnt bei grösseren Beträgen dank mehr Auswahl und tieferen Verkaufsgebühren. Ich zeige dir jede Zahl im Detail.
Bei der Frage Saxo oder Yuh geht es nicht nur um Gebühren. Auch Einstiegsbetrag, Bruchstücke, Währungen und die Eigentümerschaft hinter den beiden Anbietern spielen eine Rolle. Dieser ETF Sparplan Vergleich zeigt dir alle Unterschiede mit konkreten Zahlen.
📌 Kurz zusammengefasst
- Für den Einstieg: Yuh gewinnt. Ab CHF 10, mit Bruchstücken, ohne Unterkonto und Dauerauftrag.
- Für grössere Sparraten: Ab ca. CHF 150 bis 200 pro Monat und Position wird Saxo interessant, mehr Auswahl, tiefere Verkaufsgebühren.
- Die Kostendifferenz ist klein: Über 10 Jahre trennen Yuh und Saxo bei einem CHF-ETF nur ca. CHF 56.
- Achtung Währung: Bei einem USD-ETF wird Saxo im AutoInvest sogar teurer als Yuh.
- Nur iShares und Amundi: Der gratis Saxo Sparplan umfasst ausschliesslich ETFs dieser beiden Anbieter. Bei Yuh stammen die 21 gratis ETFs dagegen von verschiedenen Anbietern, darunter Vanguard, iShares, Invesco und Xtrackers.
- Bank oder Broker: Yuh ist ein vollwertiges Bankkonto, Zahlungen gehen normal hin und her. Saxo ist ein reiner Broker, Auszahlungen fliessen nur auf Konten, von denen du vorher eingezahlt hast.
- Eigentümerschaft: Yuh gehört zu 100% der börsenkotierten Swissquote. Saxo gehört mehrheitlich der Privatbank J. Safra Sarasin, ein Eigentümerwechsel seit März 2026.
- Keine Anlageberatung, sondern meine persönliche Einordnung.
Zuletzt aktualisiert am 7. August 2026
Saxo oder Yuh: Beide Sparpläne auf einen Blick
Gratis ETF Sparpläne gab es in der Schweiz lange nicht. Saxo oder Yuh, diese Frage erreicht mich aktuell am häufigsten. Beide werben mit null Kaufgebühren, funktionieren im Alltag aber komplett unterschiedlich. Genau diese Unterschiede entscheiden, welcher Sparplan zu dir passt. Einen Überblick über alle Anbieter findest du zudem in meinem ETF Sparplan Schweiz Vergleich.
🏦 Saxo AutoInvest
- Sparplan der Saxo Bank Schweiz
- Über 100 gratis ETFs, aber nur von iShares und Amundi
- Ausführung 1x monatlich, fix am 5.
- Reiner Broker, kein Banking integriert
📱 Yuh Sparplan
- Teil der Finanz-App von Swissquote
- 21 gratis ETFs von verschiedenen Anbietern, 0% statt 0.5%
- Ab CHF 10, wöchentlich oder monatlich
- Konto, Karte, Sparen und Depot in einer App
Meine ausführlichen Yuh Erfahrungen liest du im separaten Testbericht. Klingt ähnlich, im Detail trennen die beiden aber Welten. Schauen wir uns das an.
Begriffe einfach erklärt
Bevor es in die Details geht, hier die wichtigsten Begriffe für alle, die zum ersten Mal einen Sparplan einrichten.
- TER (Total Expense Ratio)
- Die jährlichen Kosten des ETFs selbst. Werden automatisch im Fonds verrechnet und fallen bei jedem Anbieter gleich an.
- Bruchstücke (Fractional Shares)
- Teile eines ETF-Anteils. Kostet ein Anteil CHF 130, kannst du mit CHF 50 trotzdem investieren und erhältst 0.38 Anteile.
- Sondervermögen
- Deine ETFs gehören rechtlich dir, nicht der Bank. Geht die Bank pleite, bleiben deine ETFs geschützt.
- Unterkonto
- Ein separates Konto innerhalb deines Depots mit eigener IBAN. Bei Saxo brauchst du eines extra für den Sparplan.
- Stempelsteuer
- Eine staatliche Abgabe auf Wertschriftenkäufe, 0.075% bei Schweizer und 0.15% bei ausländischen Titeln. Fällt bei jeder Schweizer Bank an.
Die grosse Vergleichstabelle
| Saxo AutoInvest | Yuh Gratis Sparplan | |
|---|---|---|
| Kaufgebühren | CHF 0 | CHF 0 (auf 21 ETFs) |
| Depotgebühren | CHF 0 | CHF 0 |
| Mindestbetrag | Preis eines ganzen Anteils, oft ab CHF 100 | ab CHF 10 |
| Bruchstücke | Nein | Ja |
| Frequenz | Monatlich, fix am 5. | Wöchentlich oder monatlich, frei wählbar |
| ETF-Auswahl gratis | über 100, nur iShares und Amundi | 21 ETFs, dafür verschiedene Anbieter wie Vanguard, iShares und Invesco |
| Positionen | max. 10 pro Unterkonto, mehrere möglich | Sparplan pro ETF einzeln einstellbar |
| Währungswechsel | 0.25%, bei USD-ETFs nicht vermeidbar | 0.95%, bei CHF-ETFs vermeidbar |
| Verkaufsgebühr | 0.08%, min. CHF 3 | 0.5%, ab CHF 10’000 gestaffelt tiefer |
| Eigentümerin | J. Safra Sarasin (seit 2026) | Swissquote (100% seit Juli 2025) |
| Einzahlung | Dauerauftrag auf Unterkonto | direkt in der App |
| Banking integriert | Nein, reiner Broker, Auszahlungen nur auf Konten, von denen du eingezahlt hast | Ja, Konto, Karte, Sparen, 3a |
Eigene Recherche, Stand Juli 2026. Alle Angaben ohne Gewähr.
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Einstiegsbetrag und Bruchstücke
Bei Yuh startest du ab CHF 10 pro Ausführung. Dank Bruchstücken wird dabei jeder Rappen investiert. Kostet ein Anteil CHF 130 und du zahlst CHF 50 ein, bekommst du 0.38 Anteile. Dein Geld arbeitet ab dem ersten Tag. Wie das Fractional Trading bei Yuh genau funktioniert, erkläre ich dir im Artikel zu Yuh Bruchstücken.
Saxo kennt keine Bruchstücke, du kaufst nur ganze Anteile. Offiziell gibt es keinen Mindestbetrag, in der Praxis brauchst du aber mindestens den Preis eines ganzen Anteils. Bei vielen Welt-ETFs sind das CHF 100 bis 150.
- Jeder Franken sofort investiert
- Funktioniert ab kleinsten Beträgen
- Keine liegengebliebenen Restbeträge
- Nur ganze Anteile kaufbar
- Sparplan pausiert bei zu wenig Guthaben
- Restbeträge verpassen die Rendite
Ausführung und Frequenz
Yuh lässt dir die Wahl. Du investierst wöchentlich oder monatlich und bestimmst den Tag selbst. Wöchentliches Investieren glättet deinen Einstiegskurs zusätzlich.
Saxo führt AutoInvest nur einmal pro Monat aus, fix am 5. Tag. Einen Wunschtag gibt es nicht, und pro AutoInvest-Unterkonto sind maximal 10 Instrumente möglich.
Warum App-Usability für Einsteiger fast wichtiger ist als die Gebühr
Bei einem Sparplan schaust du fast immer zuerst auf die Kosten. Die Erfahrung aus meiner Community zeigt aber etwas anderes: Der günstigste Sparplan bringt dir nichts, wenn du ihn nie einrichtest oder nach zwei Monaten wieder abbrichst. Genau hier liegt der grösste Unterschied zwischen Saxo und Yuh.
Bei Yuh liegen Girokonto, Karte, Sparen und Depot in einer einzigen App. Du siehst dein Gehalt eingehen, deine Ausgaben und deinen Sparplan an einem Ort, ohne Anbieter zu wechseln. Der Sparplan lässt sich in wenigen Schritten direkt in der App einrichten, mit einfacher Sprache statt Fachbegriffen.
Bei Saxo sind es dagegen mindestens zwei Systeme, die zusammenspielen müssen: das Saxo-Hauptkonto und zusätzlich das separate AutoInvest-Unterkonto mit eigener IBAN, auf das ein Dauerauftrag eingerichtet werden muss. Für jemanden, der zum ersten Mal überhaupt ein Depot eröffnet, ist das eine echte Hürde, nicht nur ein technisches Detail.
| Kriterium | Saxo AutoInvest | Yuh Sparplan |
|---|---|---|
| Anzahl beteiligter Systeme | 2, Saxo-Konto, Unterkonto | 1, alles in der Yuh App |
| Einrichtung | Unterkonto eröffnen plus Dauerauftrag einrichten | Direkt in der App, wenige Klicks |
| Sprache in der App | Eher fachlich, Trading-orientiert | Einfach, alltagstauglich |
| Tägliche Nutzung | Reiner Broker, kaum Alltagsbezug | Auch für Karte und Zahlungen im Alltag genutzt |
| Zahlungsverkehr | Keiner, Auszahlungen nur auf Konten, von denen du eingezahlt hast | Normale Zahlungen an beliebige Konten, wie bei jeder Bank |
Währungen und versteckte Kosten
Das AutoInvest-Unterkonto bei Saxo läuft zwingend in Schweizer Franken. Viele besparbare ETFs an der Schweizer Börse werden aber in US-Dollar gehandelt. Dann fällt bei jeder Ausführung die Umrechnungsgebühr von 0.25 Prozent an, und auch Fremdwährungs-Dividenden werden automatisch umgerechnet. Der bekannte Saxo-Trick mit dem Fremdwährungskonto funktioniert im AutoInvest nicht.
Bei Yuh ist die Wechselgebühr mit 0.95 Prozent zwar höher, lässt sich im Sparplan aber komplett vermeiden. Du wählst einfach einen ETF, der in Franken gehandelt wird, etwa den beliebten VWRL an der SIX. Wie er sich gegen den S&P 500 schlägt, liest du im Vergleich MSCI World vs. S&P 500. Welche ETFs zur Auswahl stehen, siehst du in meiner Yuh ETF Liste.
| Szenario | Saxo | Yuh |
|---|---|---|
| ETF in CHF gehandelt | 0% Wechselgebühr | 0% Wechselgebühr |
| ETF in USD gehandelt | 0.25% pro Ausführung | vermeidbar, CHF-ETF wählen |
Einrichtung Schritt für Schritt
Yuh: in 2 Minuten startklar
- App öffnen und Sparplan wählen. Konto, Karte und Depot liegen bereits in derselben App, das Geld ist schon da.
- ETF auswählen. Am besten einen der 21 Gratis-ETFs in CHF, etwa den VWRL.
- Betrag und Rhythmus festlegen. Ab CHF 10, wöchentlich oder monatlich.
- Bestätigen. Der Sparplan läuft ab sofort automatisch. Details im Artikel zum gratis Yuh ETF Sparplan.
Saxo: mit Unterkonto und Dauerauftrag
- AutoInvest-Unterkonto eröffnen. Es bekommt eine eigene IBAN, getrennt vom Saxo-Hauptkonto.
- Dauerauftrag einrichten. Bei deiner Hausbank, monatlich auf die neue IBAN.
- ETFs wählen. Bis zu 10 Instrumente aus über 100 gratis ETFs.
- Warten auf den 5. Die Ausführung erfolgt fix am 5. des Monats, sofern genug Guthaben da ist.
Gebührenbeispiel über 10 Jahre
Du investierst CHF 200 pro Monat über 10 Jahre in einen ausländischen Welt-ETF, bei 6 Prozent Rendite pro Jahr. Eingezahlt: CHF 24’000. Depotwert am Ende: ca. CHF 32’800. Am Ende verkaufst du alles auf einmal. Die TER lasse ich weg, sie ist bei allen Varianten identisch.
| Kostenpunkt | Yuh (CHF-ETF) | Saxo (CHF-ETF) | Saxo (USD-ETF) |
|---|---|---|---|
| Kaufgebühren | CHF 0 | CHF 0 | CHF 0 |
| Stempelsteuer Kauf | CHF 36 | CHF 36 | CHF 36 |
| Währungswechsel Kauf | CHF 0 | CHF 0 | CHF 60 |
| Verkaufsgebühr | CHF 82 | CHF 26 | CHF 26 |
| Stempelsteuer Verkauf | CHF 49 | CHF 49 | CHF 49 |
| Währungswechsel Verkauf | CHF 0 | CHF 0 | CHF 82 |
| Total über 10 Jahre | ca. CHF 167 | ca. CHF 111 | ca. CHF 253 |
Die Rechnung ist vereinfacht, Kurse und Gebühren können sich ändern. Die Grössenordnung zeigt aber: Die Anbieterwahl kostet weit weniger Rendite als gar nicht anzufangen.
Wer steckt hinter Saxo und Yuh
Bei einem Sparplan vertraust du einem Anbieter über Jahrzehnte dein Geld an, ein Blick auf die Eigentümerschaft lohnt sich.
| Yuh | Saxo | |
|---|---|---|
| Eigentümerin | Swissquote, 100% seit Juli 2025 | J. Safra Sarasin, ca. 71% seit März 2026 |
| Vorher | Joint Venture mit PostFinance (50/50) | Chinesischer Geely-Konzern als Grossaktionär |
| Börsenkotiert | Ja, Swissquote an der SIX | Nein, Privatbank |
| Regulierung | FINMA, Schweizer Banklizenz | FINMA, Schweizer Banklizenz |
Yuh gehört seit 2025 komplett Swissquote
Yuh startete 2021 als Joint Venture von Swissquote und PostFinance. Im Juli 2025 verkaufte PostFinance ihren 50-Prozent-Anteil für 90 Millionen Franken an Swissquote, die Transaktion bewertete Yuh mit 180 Millionen Franken. Seither gehört Yuh zu 100 Prozent der börsenkotierten Bank, die per Mitte 2025 über 340’000 Konten mit 3.2 Milliarden Franken Kundenvermögen zählte.
- Börsenkotiert, Zahlen jederzeit einsehbar
- Profitable, führende Schweizer Online-Bank
- Schweizer Banklizenz und FINMA-Aufsicht
- Staatsnaher Anker PostFinance fehlt neu
- Europa-Expansion kann Fokus verschieben
Saxo gehört neu der Privatbank J. Safra Sarasin
Die Saxo Bank wurde 1992 in Kopenhagen gegründet, lange war der chinesische Geely-Konzern grösster Aktionär. Seit März 2026 übernahm die Basler Privatbank J. Safra Sarasin ca. 71 Prozent von Geely und der Mandatum Group, Gründer Kim Fournais trat als CEO zurück und präsidiert neu den Verwaltungsrat. Im Juli 2026 kündigte Safra Sarasin an, auch die restlichen 28.69 Prozent zu übernehmen.
- Geely-Unsicherheit ist vom Tisch
- Kapitalstarke Privatbank mit 180 Jahren Geschichte
- Eigene Schweizer Banklizenz bleibt bestehen
- Nicht börsenkotiert, weniger Transparenz
- Zwei Eigentümerwechsel und CEO-Wechsel in kurzer Zeit
Was bei Saxo oft nicht erwähnt wird
In vielen Vergleichen liest du nur, dass Saxo der günstigste Anbieter ist. Das stimmt auch, ein paar Details tauchen aber selten auf. Eine ausführliche Übersicht findest du auch in meinem Artikel zu den Saxo Bank Nachteilen.
| Punkt | Was das für dich heisst |
|---|---|
| Gratis hat ein Geschäftsmodell | iShares und Amundi vergüten Saxo für den Vertrieb, deshalb sind nur deren ETFs besparbar. Gleiches Modell wie bei Yuhs 21 Gratis-ETFs. |
| Kein Vanguard im Sparplan | Der beliebte VWRL fehlt im AutoInvest komplett, weil nur iShares und Amundi im Programm sind. Bei Yuh ist er gratis dabei. |
| Keine Positionsüberträge | Ein Wechsel zu einem anderen Anbieter erzwingt einen Verkauf. Bei CHF 30’000 Depot kostet das ca. CHF 69 (Gebühr plus Stempelsteuer). |
| Auszahlung nur auf Einzahlungskonten | Saxo zahlt Geld nur auf Konten aus, von denen du vorher eingezahlt hast, eine IBAN manuell eingeben geht nicht. In einem Nutzerbericht kostete eine Auszahlung von CHF 200 so CHF 25 Gebühren, weil die hinterlegte IBAN falsch gespeichert war und die Zahlung über eine Zwischenbank lief. Details im Bank-oder-Broker-Vergleich. |
| Mindestgebühr beim Verkauf | Mindestens CHF 3. Bei CHF 500 Teilverkauf sind das 0.6%, mehr als Yuhs 0.5%. Saxo lohnt sich erst ab ca. CHF 600 pro Verkauf. |
| Ausführung kann sich verschieben | Bei starken Marktbewegungen oder technischen Engpässen darf sich die Ausführung laut Saxo verzögern. |
| Konditionen können sich ändern | Die Depotgebühren wurden erst im Februar 2025 abgeschafft. Gilt fairerweise für alle Anbieter, auch Yuh. |
| Verkauf über die Trading-Plattform | Der Sparplan ist simpel, der Verkauf läuft aber über die SaxoInvestor App und wirkt komplexer als bei Yuh. |
| Fairerweise ein Pluspunkt | Saxo liefert jährlich einen kostenlosen E-Steuerauszug für die Steuererklärung. |
Weitere spannende Alternativen zeigt dir mein Vergleich der besten ETFs der Schweiz, und wo du bei Yuh deine Unterlagen findest, zeigt die Anleitung zu den Yuh Steuerdokumenten.
Meine Empfehlung für Anfängerinnen und Anfänger
Rein rechnerisch ist Saxo bei grösseren Beträgen der günstigste Anbieter der Schweiz. Trotzdem empfehle ich Einsteigerinnen und Einsteigern Yuh, aus sechs Gründen.
- Sehr tiefe Starthürde. Schon ab CHF 10 pro Woche investierst du mit, jeder Franken wird sofort angelegt.
- Null Setup-Stress. Kein Dauerauftrag, kein Unterkonto, keine liegengebliebenen Restbeträge.
- Volle Kontrolle. Über Frequenz und Ausführungstag frei entscheiden.
- Keine Währungskosten. Sofern du einen CHF-ETF wählst.
- Transparente Eigentümerin. Börsenkotierte Swissquote statt eines laufenden Eigentümerwechsels bei Saxo.
- Echtes Bankkonto. Zahlungen gehen normal hin und her wie bei jeder Bank. Saxo zahlt nur auf Konten aus, von denen du vorher eingezahlt hast.
Der wichtigste Grund ist aber psychologisch. Der beste Sparplan ist der, den du tatsächlich startest und durchziehst. Eine einfache App, die du sowieso täglich nutzt, schlägt die theoretisch günstigste Lösung, die du nie einrichtest. Falls du noch ganz am Anfang stehst, hilft dir auch meine ETF Anleitung für Anfänger.
Häufige Fragen zum ETF Sparplan Vergleich
Ist der Yuh Sparplan wirklich gratis?
Warum wird mein Saxo AutoInvest nicht ausgeführt?
Welcher Sparplan ist bei kleinen Beträgen besser?
Fallen bei Saxo AutoInvest Währungsgebühren an?
Warum ist der Saxo Sparplan gratis?
Wem gehören Saxo und Yuh?
Kann ich bei Saxo Geld auf ein beliebiges Konto auszahlen?
Verdienst du Geld an diesem Vergleich?
Kann ich später von Yuh zu Saxo wechseln?
Fazit: Saxo oder Yuh im Vergleich
Saxo und Yuh sind beide gute gratis ETF Sparpläne, die Frage ist nur, wo du stehst. Startest du gerade erst und willst mit kleinen Beträgen loslegen, ist Yuh die bessere Wahl, einfach, flexibel, ab CHF 10 und mit Bruchstücken. Investierst du bereits grössere Summen und willst maximale Auswahl bei minimalen Kosten, führt an Saxo kaum ein Weg vorbei. Möchtest du zusätzlich neon oder Swissquote in die engere Wahl nehmen, hilft dir mein neon Test. Hauptsache, du fängst an.

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