«Wir im Mittelstand sind die Milchkühe.» Das hört man oft. Viele arbeiten, zahlen Steuern und haben trotzdem wenig übrig. Stimmt das? Ich habe die neusten Zahlen von Bund, BFS, BAG, ESTV und OECD geprüft. Und ich zeige beide Seiten, auch die der Kritiker.
Die hohen Einkommen und Vermögen zahlen den grössten Teil.
Hohe Löhne zahlen viel mehr ein, als sie je als Rente bekommen.
Gleicher Satz für alle. Wer fast alles ausgibt, spürt sie stärker.
Gleiche Prämie für alle. Und für Hilfe vom Staat verdienen viele zu viel.
Wer gehört zum Mittelstand?
Das Bundesamt für Statistik (BFS) hat eine klare Regel. Zum Mittelstand gehört, wer zwischen 70% und 150% des mittleren Einkommens verdient. 2023 waren das 55.2% der Bevölkerung.
| Haushalt | Mittelstand, Bruttoeinkommen pro Monat |
|---|---|
| Alleinstehend | CHF 4’228 bis 9’061 |
| Paar mit 2 Kindern | CHF 8’880 bis 19’028 |
| Mittleres Einkommen (Median) | CHF 6’041 pro Person |
BFS, Erhebung über Einkommen und Lebensbedingungen, Daten 2023, publiziert 2026. Der Median ist auf eine Person umgerechnet (Äquivalenzeinkommen).
Die Spanne ist gross. Mit CHF 4’300 lebst du ganz anders als mit CHF 9’000. Darum spricht man vom unteren und vom oberen Mittelstand.
So geht es dem unteren Mittelstand
- Ca. 2.3 Millionen Menschen gehören dazu.
- Ca. jeder Vierte kann eine unerwartete Rechnung von CHF 2’500 nicht bezahlen.
- 10.5% geben mehr als 40% ihres Einkommens fürs Wohnen aus.
- Ca. 320’000 Personen kommen nur schwer über die Runden.
BFS, publiziert im Mai 2026. Der Anteil des Mittelstands lag von 1998 bis 2021 stets zwischen 54% und 61%. Er ist also nicht am Verschwinden.
Steuern und Abgaben im Überblick
Nicht jede Abgabe trifft alle gleich. Die Tabelle zeigt, wen welche Abgabe am stärksten trifft.
| Abgabe | So funktioniert sie | Belastet vor allem |
|---|---|---|
| Bundessteuer | Stark progressiv, bis 11.5% | Hohe Einkommen |
| Kantons- und Gemeindesteuer | Progressiv, je nach Wohnort | Hohe Einkommen |
| Vermögenssteuer | Auf Vermögen über einem Freibetrag | Vermögende |
| AHV, IV, EO | 10.6% auf den ganzen Lohn, Rente begrenzt | Hohe Einkommen |
| Mehrwertsteuer | 8.1% beim Einkaufen, für alle gleich | Tiefe und mittlere |
| Krankenkasse | Kopfprämie, unabhängig vom Lohn | Untere und mittlere |
Wer zahlt die Steuern?
Bei der Bundessteuer ist es eindeutig. Wer mehr verdient, zahlt einen höheren Prozentsatz. Darum tragen wenige den grössten Teil.
Anteil am Ertrag der direkten Bundessteuer, Steuerjahr 2020, Daten der Eidgenössischen Steuerverwaltung (ESTV). Das ist die neuste veröffentlichte Auswertung dieser Art. Zum reichsten 1% gehörte, wer mehr als CHF 450’000 steuerbares Einkommen hatte.
Auch bei den Kantons- und Gemeindesteuern zahlen hohe Einkommen am meisten. Der Unterschied ist dort aber kleiner, weil die Tarife flacher sind.
Ab wann zahlt man keine Bundessteuer?
Ca. 26% der Steuerpflichtigen zahlen gar keine Bundessteuer. Das sind vor allem Personen mit tiefem Einkommen, Familien mit Kindern, Rentnerinnen und Studierende. So hoch sind die Grenzen 2026.
| Haushalt | Keine Bundessteuer bis ca. |
|---|---|
| Alleinstehend | CHF 18’500 |
| Verheiratet, ohne Kinder | CHF 32’200 |
| Verheiratet oder alleinerziehend, 1 Kind | CHF 56’000 |
| Verheiratet, 2 Kinder | CHF 66’500 |
| Verheiratet, 3 Kinder | CHF 75’300 |
Steuerbares Einkommen, also nach allen Abzügen. Dein Bruttolohn darf deutlich höher sein. Eigene Berechnung mit dem Tarif der direkten Bundessteuer 2026 (ESTV).
Warum zahlen so viele nichts?
- Nullzone im Tarif. Die Steuer beginnt erst ab CHF 15’200 (allein) oder CHF 29’700 (verheiratet). Das Existenzminimum soll steuerfrei bleiben.
- Kinderabzug vom Steuerbetrag. Pro Kind werden CHF 263 direkt von der Steuer abgezogen.
- Bagatellgrenze. Beträge unter CHF 25 werden nicht erhoben.
- Abzüge. Säule 3a, Pensionskasse, Berufskosten und Versicherungen senken das steuerbare Einkommen.
Wer keine Bundessteuer zahlt, zahlt trotzdem Steuern. Kantons- und Gemeindesteuern beginnen meist schon früher. Dazu kommen Mehrwertsteuer, AHV-Beiträge und Krankenkasse.
Weitere Beispiele, so viel zahlen die Reichen
Nicht nur bei der Bundessteuer tragen wenige einen grossen Teil. Auch bei allen Einkommenssteuern zusammen und bei der Vermögenssteuer ist das so.
Alle Einkommenssteuern von Bund, Kantonen und Gemeinden, Steuerjahr 2020, insgesamt ca. CHF 31.6 Milliarden (SRF 2025). Vermögenssteuer gemäss SRF 2025 und Avenir Suisse 2021 mit Daten von 2017.
So viel Vermögenssteuer zahlt man zum Beispiel in der Stadt Zürich.
| Reinvermögen | Wer ist das? | Vermögenssteuer pro Jahr |
|---|---|---|
| CHF 940’000 | Ab hier gehörst du in Zürich zu den reichsten 10% | ca. CHF 1’900 |
| CHF 5.5 Millionen | Ab hier gehörst du in Zürich zum reichsten 1% | ca. CHF 27’700 |
Beispiele gemäss Avenir Suisse 2021, Stadt Zürich, Daten von 2017. Heute können die Beträge leicht anders sein.
Auf der anderen Seite zahlen die meisten kaum Vermögenssteuer.
Anteil der Steuerpflichtigen, Avenir Suisse 2021, Daten von 2017.
Eine Studie der ETH Zürich von 2026 kommt zu einem anderen Schluss. Das reichste 1% hat ca. 17% aller Einkommen. Rechnet man auch die Gewinne ein, die in den eigenen Firmen bleiben, zahlen die Reichsten gemessen an ihrem ganzen Einkommen den kleinsten Anteil an Steuern und Abgaben. Die Studie ist ein Arbeitspapier und noch nicht begutachtet.
Für sehr hohe Einkommen sind die Steuern seit 2000 stärker gesunken als für mittlere. Bei CHF 1 Million Einkommen zahlt man heute oft über CHF 30’000 weniger als 2000. Eine Person mit CHF 75’000 zahlt ca. 13% Steuern, ähnlich viel wie 1984. Das zeigt der Verteilungsbericht des Gewerkschaftsbunds.
Die Schweiz im Vergleich
Wie stark belastet der Staat einen normalen Lohn? Die OECD vergleicht dafür Steuern und Sozialabgaben auf einen Durchschnittslohn. Die Schweiz schneidet sehr gut ab.
OECD Taxing Wages 2026, Werte für 2025. Abgabenkeil auf den Durchschnittslohn, also Einkommenssteuer plus Sozialabgaben von Arbeitnehmer und Arbeitgeber. Die Schweiz liegt auf Platz 34 von 38. Die Krankenkassenprämien sind nicht eingerechnet.
Genau hier liegt der Haken. In anderen Ländern zahlt man die Gesundheit über Steuern oder Lohnabzüge. In der Schweiz zahlt man sie über die Kopfprämie. Darum sieht der Vergleich für uns besser aus, als er sich im Portemonnaie anfühlt.
AHV, die grösste Umverteilung
Die AHV ist eine Versicherung mit Solidarität. Alle zahlen Prozente vom ganzen Lohn. Die Rente ist aber nach oben begrenzt.
| AHV in Zahlen 2027 | Betrag |
|---|---|
| Beitrag AHV, IV und EO | 10.6% vom Lohn (je 5.3% Arbeitnehmer und Arbeitgeber) |
| Obergrenze beim Lohn | keine |
| Minimale Rente | CHF 1’280 pro Monat |
| Maximale Rente | CHF 2’560 pro Monat |
| Maximale Rente erreicht ab | ca. CHF 92’160 Jahreseinkommen |
| Ehepaare zusammen höchstens | CHF 3’840 pro Monat |
Ein Beispiel macht es klar. Wer CHF 300’000 verdient, zahlt mit dem Arbeitgeber zusammen ca. CHF 31’800 pro Jahr in AHV, IV und EO ein. Wer CHF 92’160 verdient, zahlt ca. CHF 9’770. Beide bekommen später die gleiche maximale Rente. Die Differenz von über CHF 22’000 pro Jahr ist Solidarität.
Beiträge mit Arbeitgeberanteil, gerundet. Maximale Rente bei vollständiger Beitragsdauer. Werte 2027 gemäss Bund.
Laut einer Auswertung in der NZZ bekommen ca. neun von zehn Rentnern mehr AHV, als sie selbst eingezahlt haben. Davon profitieren vor allem tiefe und mittlere Einkommen. Ab Dezember 2026 gibt es zudem die 13. AHV-Rente.
Mehrwertsteuer, für alle gleich
Die Mehrwertsteuer zahlst du bei fast jedem Einkauf. Der Satz ist für alle gleich, egal wie viel du verdienst.
| Satz | Heute | Bei einem Ja am 29. November 2026 |
|---|---|---|
| Normalsatz (fast alles) | 8.1% | 8.5% |
| Beherbergung (Hotel) | 3.8% | 4.0% |
| Reduzierter Satz (Lebensmittel, Medikamente, Bücher) | 2.6% | 2.6% |
Die Erhöhung soll frühestens ab 2028 gelten und die 13. AHV-Rente mitfinanzieren. Sie bringt ab 2029 ca. CHF 1.4 Milliarden pro Jahr. Die 13. Rente kostet bereits 2026 über CHF 4 Milliarden. Quelle Bundesamt für Sozialversicherungen.
So viel kostet die Erhöhung pro Haushalt
Schätzung der ESTV auf Basis der Haushaltsbudgeterhebung des BFS, veröffentlicht von Blick im August 2026. Im Schnitt ca. CHF 15 pro Monat oder CHF 180 pro Jahr.
In Franken zahlen Reiche also mehr. Trotzdem gilt die Mehrwertsteuer als unsozial. Der Grund ist einfach. Tiefe und mittlere Einkommen geben fast ihren ganzen Lohn aus. Hohe Einkommen sparen einen Teil, und auf Erspartes fällt keine Mehrwertsteuer an. Gegen eine zu starke Belastung hilft der tiefe Satz auf Lebensmitteln und Medikamenten.
Die Krankenkasse belastet am meisten
Bei der Krankenkasse zahlen alle gleich viel. Egal, ob du wenig oder viel verdienst. 2027 steigen die Prämien erneut.
| Mittlere Prämie 2027 | Pro Monat | Veränderung |
|---|---|---|
| Erwachsene | CHF 487.60 | +4.9% |
| Junge Erwachsene (19 bis 25) | CHF 338.80 | steigt |
| Kinder | CHF 128.10 | steigt |
| Durchschnitt aller | CHF 412.00 | +5.0% |
Bundesamt für Gesundheit (BAG), September 2026.
- Tiefe Einkommen bekommen Prämienverbilligung.
- Hohe Einkommen spüren die Prämie kaum.
- Der Mittelstand zahlt oft die volle Prämie. Für ihn ist sie ein grosser Teil des Budgets.
Nach der Prämienverbilligung zahlt ein Haushalt im Schnitt ca. 13.7% seines verfügbaren Einkommens für die Standardprämie. Mit günstigeren Modellen sind es ca. 9.4% (BAG, Daten 2020). Ursprünglich wollte der Bund, dass niemand mehr als ca. 8% zahlt.
Drei Beispiele
- Kaum oder keine Bundessteuer
- Etwas Prämienverbilligung
- 10% des Lohns für Prämien
- Kaum oder keine Bundessteuer
- Prämien für vier Personen
- 14% des Lohns für Prämien
- Viel Bundes- und Kantonssteuer
- Keine Prämienverbilligung
- Prämie ca. 2% des Lohns
Werte für Sandra und Familie Meier nach Prämienverbilligung, Beispielrechnung Gewerkschaftsbund 2023. Thomas ist ein vereinfachtes Beispiel mit der mittleren Erwachsenenprämie 2027. Bei Sandra und Familie Meier gilt keine Bundessteuer, falls das steuerbare Einkommen unter den Grenzen oben liegt.
Mieten, der zweite grosse Brocken
Nach der Krankenkasse drücken vor allem die Mieten aufs Budget. Der Anstieg hat sich 2026 aber verlangsamt.
| Kennzahl | Wert |
|---|---|
| Mietpreisindex, Teuerung im Jahr | +1.1% |
| Mietpreisindex, Schnitt 2025 | +2.4% |
| Angebotsmieten (neue Wohnungen) | +1.2% |
| Hypothekarischer Referenzzinssatz | 1.25% seit September 2025 |
Bundesamt für Wohnungswesen (BWO), Bericht 3/2026.
Wer heute eine neue Wohnung sucht, zahlt oft deutlich mehr als jemand mit altem Mietvertrag. Das trifft Familien, die mehr Platz brauchen, und junge Leute besonders.
Wenn die Hilfe wegfällt
Prämienverbilligung, günstige Kita-Plätze oder Stipendien gibt es nur bis zu einem bestimmten Lohn. Verdienst du etwas mehr, fällt die Hilfe weg. Dann hast du am Ende manchmal weniger Geld als vorher.
Das nennt man Schwelleneffekt. Er trifft oft Paare, bei denen eine Person mehr arbeiten möchte. Genau hier fühlt sich der Mittelstand zu Recht benachteiligt.
Pro und Contra
- Die Prämien sind für alle gleich hoch und steigen 2027 um 5%.
- Kaum Anspruch auf Prämienverbilligung oder Kita-Subventionen.
- Mehr arbeiten lohnt sich wegen Schwelleneffekten manchmal nicht.
- Sehr hohe Einkommen bekamen seit 2000 mehr Steuersenkungen (SGB).
- Eine höhere Mehrwertsteuer trifft alle, die fast alles ausgeben.
- Die reichsten 10% zahlen über drei Viertel der Bundessteuer (ESTV).
- Das reichste 1% zahlt über die Hälfte der Vermögenssteuer (Avenir Suisse).
- Hohe Löhne finanzieren die AHV-Renten der anderen mit.
- Die Abgaben auf einen Durchschnittslohn sind tief, Platz 34 von 38 (OECD).
- Der Mittelstand ist seit 25 Jahren stabil gross (BFS).
Was Kritiker einwenden
Zu diesem Thema gibt es viele Meinungen. Hier die häufigsten Einwände und was die Zahlen sagen.
| Einwand | Was die Zahlen sagen |
|---|---|
| «Die Reichen zahlen doch kaum Steuern.» | Bei Bundes- und Vermögenssteuer zahlen sie den grössten Teil. Die ETH-Studie 2026 zeigt aber, dass einbehaltene Firmengewinne die Rechnung verändern. |
| «Der Mittelstand schrumpft.» | Der Anteil liegt seit 1998 zwischen 54% und 61%. Er schwankt, verschwindet aber nicht (BFS). |
| «Die Zahlen von 2020 sind alt.» | Stimmt. Die ESTV wertet die Verteilung nur mit Verzögerung aus. Das Muster ist aber seit Jahren gleich. |
| «Ein Viertel zahlt nichts, das ist unfair.» | Sie zahlen keine Bundessteuer. Mehrwertsteuer, AHV, Krankenkasse und oft Kantonssteuern zahlen sie trotzdem. |
| «Die Schweiz hat tiefe Steuern, also kein Problem.» | Im OECD-Vergleich ja. Ohne die Kopfprämien ist der Vergleich aber zu schön. |
| «Die Gewerkschaften übertreiben.» | Darum zitiere ich bewusst beide Seiten, den Gewerkschaftsbund und die liberale Avenir Suisse, dazu die Ämter des Bundes. |
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Fazit, Milchkuh oder nicht?
Bei den Steuern ist der Mittelstand nicht die Milchkuh. Die reichsten 10% zahlen über drei Viertel der Bundessteuer. Bei der AHV finanzieren hohe Löhne die Renten der anderen mit.
Das Gefühl hat trotzdem einen Grund. Es kommt von anderen Kosten.
- Die Krankenkasse kostet alle gleich viel und steigt 2027 um 5%.
- Die Mieten für neue Wohnungen sind hoch.
- Die Hilfe vom Staat fällt genau beim Mittelstand weg.
- Die Mehrwertsteuer könnte ab 2028 steigen.
Wer etwas ändern will, sollte also vor allem über Prämien, Mieten und Schwelleneffekte reden, weniger über die Einkommenssteuer.
Häufige Fragen
Nein. Die reichsten 10% zahlen über 78% der Bundessteuer und 53% aller Einkommenssteuern.
Wer zwischen 70% und 150% des mittleren Einkommens verdient. 2023 waren das 55.2% der Bevölkerung. Allein sind das CHF 4’228 bis 9’061 brutto pro Monat.
Allein bis ca. CHF 18’500 steuerbares Einkommen, verheiratet bis ca. CHF 32’200, mit zwei Kindern bis ca. CHF 66’500 (Tarif 2026).
Wegen der Nullzone im Tarif, dem Abzug von CHF 263 pro Kind vom Steuerbetrag und weil Beträge unter CHF 25 nicht erhoben werden.
Ja. Alle zahlen 10.6% vom ganzen Lohn, die Rente ist aber auf CHF 2’560 pro Monat begrenzt. Hohe Löhne zahlen darum viel mehr ein, als sie bekommen.
Bei einem Ja am 29. November 2026 steigt der Normalsatz frühestens 2028 von 8.1% auf 8.5%. Ein Haushalt zahlt laut ESTV im Schnitt ca. CHF 15 pro Monat mehr.
Wegen der Krankenkasse, der hohen Mieten und weil viele Hilfen ab einem bestimmten Lohn wegfallen.
Die mittlere Prämie für Erwachsene beträgt CHF 487.60 pro Monat, 4.9% mehr als 2026 (BAG).
Quellen BFS Einkommen und Mittelstand 2023 · K-Geld, Daten der ESTV 2020 · ESTV Statistiken zur Bundessteuer · Tarif direkte Bundessteuer 2026 · ESTV Rundschreiben Tarife · SRF 2025 · Avenir Suisse 2021 · Avenir Suisse 2013 · SRF zur ETH-Studie 2026 · SGB Verteilungsbericht 2023 · OECD Taxing Wages 2026 · BSV zu AHV und Mehrwertsteuer · NZZ zur AHV-Umverteilung · Blick, ESTV-Schätzung Mehrwertsteuer 2026 · BAG Prämien 2027 · BWO Mietpreise 2026. Gewerkschaftsbund und Avenir Suisse vertreten verschiedene politische Positionen. Darum zitiere ich beide. Keine Steuerberatung. Stand Oktober 2026.

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