7 Gründe, warum du ein Nebeneinkommen brauchst

7 Gründe, warum du ein Nebeneinkommen brauchst

Update Juli 2026

Nebeneinkommen: Mein grösstes Hobby ist, nebenbei Geld zu verdienen. Warum ein Nebeneinkommen auch für dich Sinn macht, lege ich dir in 7 Punkten dar. Also legen wir los! Wenn du selbst starten möchtest, findest du hier meinen umfassenden Guide, wie du einen Blog erstellst.

Kurz zusammengefasst
  • Ein Nebeneinkommen macht dich unabhängiger von einem einzigen Arbeitgeber und Gehalt.
  • Es beschleunigt deinen Vermögensaufbau, weil zusätzliches Geld direkt in Aktien und ETFs fliessen kann.
  • Schon CHF 200 bis 300 zusätzlich pro Monat können langfristig einen grossen Unterschied machen.
  • Ein Side-Business lässt sich risikoarm nebenbei aufbauen, ohne sofort den Hauptjob aufzugeben.
1

Du bist nicht nur von einem Einkommen abhängig

Viele Menschen bleiben in einem Job, der sie nicht erfüllt, um die Sicherheit eines regelmässigen Einkommens nicht zu verlieren. Was wäre, wenn du ohne nachzudenken in einen schöneren, aber schlechter bezahlten Job wechseln könntest, oder dir eine unbezahlte Auszeit gönnen würdest? Mit einem Nebeneinkommen im Hintergrund fällt das viel einfacher. So bist du in deinem Berufsleben nicht nur von Geld gesteuert, sondern schaust eher darauf, was dir wirklich Spass macht.

Kündigt dein Arbeitgeber unverhofft deine Traumstelle und du stehst vor dem Nichts? Dank eines Nebeneinkommens steckst du Lohneinbussen besser weg. Zudem ist der Lohn in einem Angestelltenverhältnis oft gedeckelt und steigt nicht beliebig, in deinem Side-Business kannst du das Einkommen dagegen skalieren.

2

Du machst deine Fähigkeiten zu Geld

In dir schlummern Fähigkeiten, die du im Job nicht ausleben kannst? Wie wäre es, wenn du diese Fähigkeiten kanalisierst und zu Geld machst? In deinem Side-Business redet dir niemand drein, was du tun sollst und was nicht, du entscheidest nach deinen Vorlieben. Im Side-Business verwandelst du dein Hobby gepaart mit deinen Fähigkeiten und Interessen zu Geld.

3

Du kannst dir mehr Luxus im Alltag gönnen

Durch das Nebeneinkommen steht dir mehr Geld im Alltag zur Verfügung. Beim Einkaufen kannst du ohne schlechtes Gewissen zum teureren Bio-Fleisch greifen oder dir einen Besuch in einem Gourmet-Restaurant gönnen. Seit ich Geld mit meinem Side-Business verdiene, leiste ich mir regelmässig Wellness-Weekends in den Schweizer Bergen, ohne auf die Kosten zu achten. Dank des Nebeneinkommens liegen solche Luxus-Momente im Alltag problemlos drin, und du musst dich nicht mehr ausschliesslich aufs Sparen fokussieren.

4

Mehr Geld für Aktien und ETFs

Der zusätzliche Luxus im Alltag ist das eine, mir geht es aber in erster Linie darum, ein Vermögen aufzubauen. Den Grossteil meines Nebeneinkommens verwende ich mittlerweile für meine Investments in Aktien und ETFs. Erst durch das zusätzliche Geld kann ich meine Depots bei Swissquote, Selma und Inyova richtig schön füllen. Nur mit dem Lohn aus dem Hauptjob wäre das in diesem Umfang nicht möglich, mein Nebeneinkommen ist mein Geld-Booster für die Depots.

Je mehr Geld in den Investments steckt, desto stärker wirkt der Zinseszinseffekt, und umso näher komme ich der finanziellen Freiheit.

5

Die Altersvorsorge ist breiter abgestützt

Mit dem Nebeneinkommen schreitet der Vermögensaufbau in schnelleren Schritten voran, als das nur mit dem Hauptlohn möglich wäre. Der Notgroschen ist grösser, die Depots fetter gefüllt. Neben der Pensionskasse und der Säule 3a sorge ich privat fürs Alter vor, indem ich mit Geld aus dem Nebenbusiness in ETFs und Aktien investiere.

Neben der AHV werde ich später mehrere Einkommensquellen haben, die mich im Alter absichern. Durch die langfristigen Investments, die ich mir über Jahre aufbaue, kann ich mich im Alter über Dividenden aus Aktien und ETFs freuen.

6

Ohne Risiko neue Ideen verwirklichen

Träumst du von einer Business-Idee, bist dir aber nicht sicher, wie sie ankommt? Lass dir Zeit und entwickle dein Business nebenbei, ohne ein zu grosses Risiko einzugehen. Sobald du merkst, dass dein Geschäft einschlägt, kannst du immer noch den Hauptjob kündigen. Oder du behältst den Hauptjob und verdienst doppelt, so mache ich es.

7

Du erfährst Selbstwirksamkeit

Vielleicht wirst du in deiner Firma nicht so geschätzt, wie du es dir wünschst, und bist nur ein Rädchen unter vielen? Darunter leidet dein Selbstbewusstsein? In deinem Side-Business bist du dein eigener Chef, du spielst nach deinen Regeln und machst genau das, worauf du Lust hast. So bekommst du einen Schub für dein Selbstbewusstsein und merkst, wie viel du aus eigener Kraft bewegen und verdienen kannst. Du bist ausgefüllter, wenn du etwas tun kannst, das du liebst.

Fazit Nebeneinkommen

Es macht einfach Spass, wenn laufend Geld auf das Konto eintrudelt. Ich bin überzeugt, dass bereits CHF 200 oder 300 im Monat zusätzlich einen grossen Unterschied machen können. Hast du schon ein Nebeneinkommen?

Weiterlesen: mehr Ideen für dein Nebeneinkommen


Häufige Fragen zum Nebeneinkommen

Wie viel Nebeneinkommen macht schon einen Unterschied?

Schon CHF 200 bis 300 zusätzlich pro Monat können langfristig, vor allem investiert, einen spürbaren Unterschied machen.

Muss ich meinen Hauptjob kündigen, um ein Nebeneinkommen aufzubauen?

Nein, ein Side-Business lässt sich risikoarm neben dem Hauptjob aufbauen, du kannst später entscheiden, ob du wechselst.

Wofür sollte ich mein Nebeneinkommen nutzen?

Das ist persönlich, viele nutzen einen Teil für mehr Lebensqualität und einen Teil für den Vermögensaufbau über Aktien und ETFs.

Welche Nebeneinkommen-Ideen gibt es für die Schweiz?

Zum Beispiel Bloggen, Online-Umfragen, Online-Kurse, Affiliate-Marketing oder Reselling, weitere Ideen findest du in den verlinkten Beiträgen oben.

Newsletter abonnieren und Finanzbücher-Liste erhalten

* Angaben erforderlich

3 thoughts on “7 Gründe, warum du ein Nebeneinkommen brauchst

  1. Hallo Helga,
    schöner Blog. Tatsächlich ist mein Blog wohl auch meine zusätzliche Einnahmequelle. Ich hole da aber nicht das Maximum heraus. Die anderen Verdienstquellen sind okay und aktuell mag ich es, die Affiliate-Einnahmen auf Dinge zu konzentrieren, die ich komplett selbst in der Hand habe.

    Ich würde mich nicht gut fühlen, wenn meine Leser*innen bei mir Werbung für Dinge sehen, hinter denen ich nicht stehe. Das bedeutet dann halt geringere Einnahmen, da die Produkte, die ich gut finde, meist nicht teuer sind und somit auch in der Bewerbung “wenig” abwerfen. In einem schlechten Jahr, deckt der Blog die Kosten. In einem guten Jahr, ist es ein netter kleiner Zuverdienst. Es hängt halt auch davon ab, wie fleissig ich schreibe.

    Weitere Einkünfte neben affiliate-marketing auf dem Blog bringt noch die VG-Wort in Deutschland, die ja auch für Webseiten funktioniert. Vermutlich gibt es bei Euch auch etwas Vergleichbares.

    Schöne Grüße in die Schweiz,
    Rolf

    1. Hallo Rolf
      das Thema VG-Wort finde ich in Deutschland sehr interessant, aber leider gibt es sowas bei uns in der Schweiz nicht.
      Wäre eine schöne Einnahmequelle
      Grüsse
      Helga

      1. Oh, in der Schweiz gibt es das nicht? Ich habe vorher in Österreich gewohnt und da gibt es entsprechend die Literar Mechana. Meistens sind die deutschsprachigen Länder bei so etwas ja im Gleichklang. Blöd.

        Was ich sehr daran mag ist, dass es keinerlei Conflict of Interest schafft. Leider ändern sie aber öfter mal die Regeln und es ist in der Umsetzung etwas kompliziert.
        Gruß zurück, Rolf

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert