Dividendenstrategie Erfahrungen
Dividendenaktien für Anfänger
So baust du dir in der Schweiz Schritt für Schritt ein passives Einkommen auf, ganz ohne Trading und ohne Fachchinesisch.
Möchtest du mit Aktien ein zusätzliches Einkommen aufbauen, ohne zu traden? Und ohne bis zur Rente zu warten, bis du etwas aus deinem Depot entnehmen kannst? Dann sind Dividendenaktien interessant für dich. Du generierst ein regelmässiges passives Einkommen, ohne deine Aktien oder ETFs verkaufen zu müssen.
In diesem Artikel lernst du Schritt für Schritt, wie Dividenden funktionieren, mit einem Rechner zum Selbertesten und einem Quiz am Schluss, damit das Wissen auch wirklich hängen bleibt.
Was sind Dividendenaktien?
Dividendenaktien sind Aktien von Firmen, die einen Teil ihres Gewinns an die Aktionärinnen und Aktionäre auszahlen. Diese Auszahlung heisst Dividende.
Wenn du eine Aktie besitzt, gehört dir ein kleiner Teil der Firma. Verdient die Firma Geld und stimmen die Aktionäre an der Generalversammlung einer Ausschüttung zu, erhältst du deinen Anteil in Form von Geld, automatisch auf das Verrechnungskonto deines Depots. Kein Antrag, keine Rechnung, einfach passives Einkommen.
Ein Wertschriftendepot bei einem Online-Broker. Achte auf Depotgebühren, Kauf- und Verkaufsgebühren, Fremdwährungsgebühren, Schweizer Support und die Auswahl an Aktien und ETFs.
Ganz wichtig, bevor wir weitermachen. Passives Einkommen heisst nicht, dass du nichts tust. Es heisst, dass du regelmässig Geld bekommst, ohne aktiv dafür arbeiten zu müssen. Aber bis es so weit ist, braucht es Aufbauarbeit und ein Depot, das mit der Zeit wächst.
Bevor du startest, sechs Grundregeln
Diese Punkte haben sich bei mir und bei vielen anderen Investorinnen und Investoren als das Fundament herausgestellt, bevor überhaupt eine einzige Aktie gekauft wird.
Risikotoleranz und Risikofähigkeit kennen
Wie viel Schwankung hältst du emotional aus, und wie viel kannst du dir finanziell überhaupt leisten zu verlieren. Das sind zwei verschiedene Fragen, und beide sind wichtig.
Notgroschen zuerst
Bevor du investierst, leg dir ein Polster für Notfälle zur Seite. So musst du nie mitten in einer Börsenflaute Aktien verkaufen, nur weil die Waschmaschine kaputtgeht.
Langfristig denken
Plane mit einer Haltedauer von mindestens 10 Jahren. Aktien sind nichts für Geld, das du in zwei Jahren wieder brauchst.
Schwankungen aussitzen können
Der Kurs wird fallen, garantiert. Die Frage ist nur, ob du dann verkaufst oder einfach dranbleibst.
Keine Spielchen mit ständigem Kaufen und Verkaufen
Jede Transaktion kostet Gebühren. Häufiges Handeln frisst deine Rendite auf, ohne dass du es sofort merkst.
Dividenden reinvestieren
Zumindest am Anfang. So nutzt du den Zinseszinseffekt und dein Depot wächst schneller, als wenn du das Geld sofort ausgibst.
Wo kannst du ein Depot eröffnen?
Das sind die Anbieter, mit denen ich selbst arbeite oder gearbeitet habe. Mit meinem Code erhältst du beim Start jeweils ein Startguthaben dazu.
Grösster Schweizer Online Broker für mein persönliches Depot.
All-in-One Finanzapp ohne Depotgebühren.
*Affiliate-Links, bei einer Kontoeröffnung erhalte ich unter Umständen eine kleine Provision, für dich entstehen dadurch keine Mehrkosten.
Dividendenrechner
Spiel mit den Zahlen und sieh selbst, wie sich Kapital und Rendite auf deine jährliche Dividende auswirken.
Verschiebe die Regler und beobachte das Ergebnis unten.
Vor Steuern, Gebühren und möglichen Währungseffekten. Vergangene und angenommene Renditen sind keine Garantie für die Zukunft.
Willst du 40’000 CHF Dividenden pro Jahr und deine Aktien schütten im Schnitt 4 % Rendite aus, brauchst du dafür ein Depot von 1’000’000 CHF (100 ÷ 4 × 40’000). Das zeigt gut, warum ein nennenswertes passives Einkommen entweder viel Kapital oder viel Zeit braucht, meistens beides. Hier rechne ich das Ganze auch für ein Ziel von 1’000 CHF im Monat durch.
Der Zinseszinseffekt am Beispiel
Reinvestierst du deine Dividenden, kaufst du automatisch mehr Aktien. Diese neuen Aktien zahlen wieder Dividende, dein Bestand wächst, und deine jährliche Dividende steigt mit der Zeit immer schneller. So ein Effekt ist am Anfang kaum spürbar, aber über Jahre gerechnet macht er den grössten Unterschied. Ich stelle mir diese Frage selbst immer wieder, reinvestieren oder auch mal etwas gönnen.
| Ohne Reinvestition | Mit Reinvestition | |
|---|---|---|
| Dividende pro Jahr, Jahr 1 | 140 CHF | 140 CHF |
| Dividende pro Jahr, nach 10 Jahren | 140 CHF | ca. 192 CHF |
| Total über 10 Jahre erhalten | 1’400 CHF | deutlich mehr, dank wachsendem Bestand |
Beispielrechnung mit 40 Aktien, 3.50 CHF Dividende pro Aktie und einem Kurs von 103 CHF, ohne Kursveränderung. Reinvestierst du konsequent, wächst dein Bestand in diesem Beispiel auf rund 55 Aktien nach 10 Jahren.
Wie bekommt man Dividenden? Schritt für Schritt
Ein Aktiendepot eröffnen
Das Depot ist wie ein Lager für deine Aktien. Dividenden und Verkaufserlöse werden auf dem zugehörigen Konto gutgeschrieben.
Dividendenaktien kaufen
Schweizer Aktien, Dividenden-ETFs oder internationale Titel, wichtig ist, dass die Wahl zu deiner Strategie, deinem Risiko und deinem Anlagehorizont passt.
Die Aktie rechtzeitig besitzen
Bevor eine Dividende überhaupt fliesst, schlägt der Verwaltungsrat der Firma eine Höhe vor, und die Aktionärinnen und Aktionäre stimmen darüber an der Generalversammlung ab. Danach folgt der Ex-Tag. Du musst die Aktie vor diesem Tag im Depot haben, um Anspruch auf die Dividende zu haben. Ab dem Ex-Tag wird die Aktie ohne diesen Anspruch gehandelt, und der Kurs sinkt meist genau um die Höhe der Dividende.
Auf die Auszahlung warten
Nach dem Ex-Tag folgt einige Zeit später der Auszahlungstag. Die Dividende wird dir automatisch aufs Konto gutgeschrieben, bei Schweizer Aktien bereits abzüglich der 35 % Verrechnungssteuer. Schweizer Unternehmen zahlen meist einmal jährlich, US-Aktien oft vierteljährlich.
Dividende ausgeben oder reinvestieren
Für Ferien und Rechnungen verwenden, oder erneut investieren. Die Wiederanlage nutzt den Zinseszinseffekt und lässt dein Depot langfristig wachsen.
Wie werden Dividenden in der Schweiz besteuert?
Dividenden gelten in der Schweiz als Einkommen. Das heisst, du musst sie in deiner Steuererklärung angeben, ganz gleich ob du das Geld ausgibst oder wieder investierst.
Bei Schweizer Aktien behält der Broker automatisch 35 % als Verrechnungssteuer ein und leitet sie an die Eidgenössische Steuerverwaltung weiter. Du erhältst also nicht die volle Dividende ausbezahlt.
Die einbehaltenen 35 % sind nicht verloren. Deklarierst du die Dividende und die zugehörigen Wertschriften korrekt in deiner Steuererklärung, wird dir die Verrechnungssteuer vollständig zurückerstattet oder an deine definitive Steuer angerechnet. Sie erhöht deine effektive Steuerlast also nicht, bindet aber vorübergehend Liquidität. Die eigentliche Steuer auf die Dividende zahlst du danach ganz normal als Einkommenssteuer, zu deinem persönlichen Grenzsteuersatz.
Kursgewinn oder Dividende, das macht steuerlich einen Unterschied
Verkaufst du eine Aktie mit Gewinn, ist dieser Kursgewinn für Privatpersonen in der Schweiz steuerfrei. Kassierst du stattdessen eine Dividende, zählt sie voll als Einkommen und wird zu deinem persönlichen Satz versteuert, egal ob du das Geld ausgibst oder gleich wieder investierst. Das ist einer der Gründe, warum manche Anlegerinnen und Anleger ihre Dividendenaktien gezielt in der Säule 3a oder im Freizügigkeitskonto halten, dort fällt aktuell keine Steuer auf die Ausschüttung an.
Und bei US-Aktien?
Amerikanische Unternehmen ziehen grundsätzlich 30 % Quellensteuer auf Dividenden ab. Hinterlegst du bei deinem Broker das Formular W-8BEN, sinkt dieser Satz dank dem Doppelbesteuerungsabkommen Schweiz-USA auf 15 %. Diese 15 % kannst du danach über das Formular DA-1 in deiner Schweizer Steuererklärung anrechnen lassen, damit du nicht doppelt besteuert wirst.
Keine Steuerberatung. Die genaue Handhabung hängt von deinem Kanton und deiner persönlichen Situation ab, bei Unsicherheit lohnt sich eine Steuerfachperson.
Dividendenrendite: die Formel
Die Dividendenrendite zeigt, wie hoch die Dividende im Verhältnis zum Aktienkurs ist. Falls du das lieber direkt Schritt für Schritt nachrechnen willst, habe ich dazu eine ausführliche Anleitung geschrieben.
Fällt eine Aktie stark im Kurs, während die Dividende zunächst gleich bleibt, sieht die Rendite plötzlich sehr hoch aus. Oft steckt das Unternehmen dann in Schwierigkeiten und die Dividende wird bald gekürzt oder gestrichen. Eine extrem hohe Rendite ist ein Warnsignal, kein Kaufargument.
Total Return, mehr als nur der Aktienkurs
Wenn du nur auf den Aktienkurs schaust, siehst du nicht die ganze Wahrheit. Der Total Return zählt Kursgewinne und Dividenden zusammen und zeigt so, wie stark eine Aktie wirklich für dich gearbeitet hat, unter der Annahme, dass du die Dividenden gleich wieder investierst.
Beispiel Swiss Re über 1 Jahr. Der Unterschied zeigt, warum Dividenden bei der Beurteilung einer Aktie nicht vergessen gehen sollten.
Lohnt sich schnelles Ein- und Aussteigen um die Dividende?
Die Idee klingt verlockend. Aktie kurz vor dem Ex-Tag kaufen, Dividende kassieren, gleich wieder verkaufen, nächste Dividendenaktie kaufen, und so weiter. In der Praxis funktioniert das aber schlecht. Der Kurs fällt am Ex-Tag meist genau um die Höhe der Dividende, jeder Kauf und Verkauf kostet Gebühren, und die kleinen Vorteile sind sofort wieder weg. Zusätzlich riskierst du durch Kursschwankungen mehr, als die Dividende überhaupt bringt. Aktien langfristig halten und die Dividende einfach jährlich mitnehmen lohnt sich deutlich mehr.
Schweizer Dividendenaristokraten seit über 20 Jahren
Das sind Unternehmen, die ihre Dividende über viele Jahre hinweg ununterbrochen erhöht haben, im Fachjargon Dividendenaristokraten genannt. Hier nur jene Schweizer Titel, die das seit mehr als 20 Jahren schaffen. Eine solche Historie ist kein Kaufsignal für sich allein, zeigt aber ein stabiles Geschäftsmodell und diszipliniertes Finanzmanagement.
Stand der Recherche, keine Anlageempfehlung. Dividendenpolitik kann sich jederzeit ändern, prüfe die aktuellen Zahlen vor einer Investition selbst.
Worauf du achten solltest
Klicke die Punkte an, die du bereits kennst.
- Das Geschäftsmodell verstehen, bevor du kaufst
- Auf stabile Gewinne über mehrere Jahre achten
- Die Ausschüttungsquote prüfen, idealerweise 40 bis 70 % des Gewinns
- Die Dividendenhistorie anschauen, seit 10 Jahren gesteigert ist top
- Die Schulden des Unternehmens prüfen
- Nicht nur eine Aktie kaufen, sondern diversifizieren
- Die Gesamtrendite betrachten, nicht nur die Dividende
- Bei der Dividendenrendite misstrauisch werden, wenn sie über 7 % liegt
- Maximal etwa 5 % des Depots in eine einzelne Aktie investieren
Eine Ausschüttungsquote zwischen 40 und 70 % des Gewinns gilt als gesund. Liegt sie über 80 %, bleibt dem Unternehmen wenig Spielraum für schlechte Jahre, ein Warnsignal für mögliche Kürzungen. In der Schweiz bewegt sich eine normale Dividendenrendite meist zwischen 2 und 4.5 %.
Vor- und Nachteile von Dividenden
Damit du dir ein ehrliches Bild machen kannst, hier beide Seiten. Eine ausführlichere Gegenüberstellung findest du auch in diesem Artikel.
Vorteile
- Planbarer Cashflow, der oft sogar jedes Jahr steigt
- Passives Einkommen, das du frei ausgeben oder reinvestieren kannst
- Kann mit der Zeit die Depotgebühren decken, das Depot finanziert sich quasi selbst
- Reinvestition nutzt den Zinseszinseffekt
- Motivierend, weil du regelmässig etwas Konkretes siehst
Nachteile
- Der Fokus auf Dividenden lässt Wachstumsaktien manchmal aussen vor
- Gibst du die Dividende sofort aus, schwächt das den Zinseszinseffekt
- Dividenden werden als Einkommen versteuert
- Reinvestieren verursacht wieder Broker-Gebühren
- Für ein spürbares Einkommen brauchst du ein grosses Depot
- Dividenden sind nie garantiert und können gekürzt oder gestrichen werden
Schweizer oder internationale Dividendenaktien?
| Schweizer Aktien | Internationale Aktien |
|---|---|
| Abrechnung in CHF, keine Fremdwährung beim Kauf | Fremdwährungsrisiko möglich |
| Bekannte, vertraute Geschäftsmodelle | Breitere Diversifikation über Branchen und Länder |
| Einfachere Übersicht in der Steuererklärung | Ausländische Quellensteuer kann anfallen |
| Starke Konzentration auf wenige Grosskonzerne | Höhere Handelsgebühren möglich |
Dividenden gelten in der Schweiz als Einkommen und gehören in die Steuererklärung. Bei Schweizer Aktien wird oft die Verrechnungssteuer abgezogen, die bei korrekter Deklaration angerechnet oder zurückerstattet werden kann. Bei Unsicherheit lohnt sich eine Beratung durch eine Steuerfachperson.
Dividenden-ETF oder einzelne Dividendenaktie?
Beides hat seinen Platz, je nachdem wie viel Aufwand du betreiben und wie viel Risiko du tragen willst. Ich selbst halte zum Beispiel einen ETF auf globale Dividendenaristokraten neben meinen Schweizer Einzelaktien.
| Einzelne Dividendenaktie | Dividenden-ETF |
|---|---|
| Eine Firma, du bekommst ihre Dividende direkt | Enthält oft über 1’000 dividendenzahlende Firmen auf einmal |
| Höhere Dividende möglich, wenn es der Firma gut geht | Zahlt eine Firma weniger, gleichen die anderen es meist aus |
| Grösseres Risiko, bei Problemen sinkt oder entfällt die Dividende | Rendite bewegt sich eher im Durchschnitt, dafür laufende ETF-Kosten (TER) |
| Einladung zur Generalversammlung und teils Sachdividenden möglich | Keine Generalversammlung, keine Sachdividenden |
Dividendenrendite im Bereich 2 bis 5 %, global gestreut statt nur eine Branche oder Region, mehr als 1’000 gehaltene Titel, ein breiter Branchenmix, Kosten (TER) unter 0.4 % und ein Fondsvolumen von mehr als 100 Millionen CHF. Portale wie justETF.com oder extraETF.com helfen bei der Suche.
Das Aktionärsleben, mehr als nur Geld
Wer Schweizer Einzelaktien besitzt, wird automatisch Aktionärin oder Aktionär und darf an der Generalversammlung teilnehmen. Die GV ist gesetzlich einmal pro Jahr vorgeschrieben, die Einladung kommt per Post, und dort stimmst du mit deinem Abstimmungsgerätli über die Anträge ab. Eine Aktie zählt dabei als eine Stimme.
Damit du die Einladung überhaupt bekommst, musst du deine Aktien ins Aktienregister der Firma eintragen. Bei Swissquote geht das gratis und direkt im Dashboard, bei anderen Brokern ist es teils umständlicher oder gar nicht möglich.
Ein netter Nebeneffekt bei einigen Firmen sind Sachdividenden, freiwillige kleine Geschenke für Aktionärinnen und Aktionäre. Ich habe schon einen Gutschein der Jungfraubahn, eine Swatch Uhr und Schoggi von Lindt und Sprüngli bekommen. Das ist natürlich nicht der Grund, eine Aktie zu kaufen, aber ein schöner Bonus obendrauf.
Wo du Aktien und Dividenden recherchieren kannst
Für die eigene Recherche eignen sich Portale und Apps wie aktien.guide, Aktienfinder, Onvista, Parqet oder getquin, dazu die Investor-Relations-Seiten der Firmen direkt. Für die Termine der Generalversammlungen und Ausschüttungen hilft ein Dividendenkalender. Achte bei kostenpflichtigen Portalen auf Abo-Fallen, viele bieten mehr an, als du am Anfang wirklich brauchst.
Teste dein Wissen
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Fazit
Dividendenaktien können eine interessante Möglichkeit sein, langfristig Vermögen und ein zusätzliches Einkommen aufzubauen. Der Ablauf ist einfach: Depot eröffnen, Aktien oder ETFs kaufen, Ausschüttungen automatisch erhalten.
Die eigentliche Herausforderung liegt nicht darin, die Dividende zu kassieren, sondern gute Unternehmen zu erkennen und typische Anfängerfehler zu vermeiden. Es geht nicht um schnelles Geld, sondern um einen vernünftigen Plan, Geduld und langfristigen Vermögensaufbau.

Finanzbloggerin
Zertifizierte Vermögensberaterin IAF
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