Investieren für Kinder: so legst du ab CHF 50 im Monat an

Investieren für Kinder Schweiz

Investieren für Kinder Schweiz: Kindersparkonto oder ETF?

Investieren für Kinder Schweiz: Kindersparkonto oder ETF-Depot im Vergleich

Investieren für Kinder: Es gibt kaum ein Geschenk, das so lange wirkt wie ein früher Start mit Geld anlegen. Ich zeige dir, warum das klassische Kindersparkonto meist die schlechteste Wahl ist. Du erfährst, welche Kinderdepots es in der Schweiz gibt. Und wie du schon mit CHF 50 im Monat für dein Kind investierst.

Antwort in Kürze

Ein Kindersparkonto bringt bei den heutigen Zinsen kaum etwas. Mit einem ETF-Kinderdepot arbeitet der Zinseszins dagegen 18 Jahre lang für dein Kind. Beim Beispiel mit CHF 100 pro Monat macht das am Ende über CHF 16’000 Unterschied.

Kurz zusammengefasst

  • Sparkonto: sicher, aber die Zinsen liegen meist unter 1%. Nach Inflation verliert das Geld real an Wert.
  • ETF-Depot: schwankt, historisch aber rund 5 bis 7% Rendite pro Jahr. Bei 18 Jahren Anlagehorizont klar im Vorteil.
  • Wichtigste Entscheidung: Depot auf deinen Namen oder auf den Namen des Kindes. Beides hat Vor- und Nachteile.
  • Anbieter mit Kinderlösungen: findependent, finpension, Inyova und True Wealth. Dazu freie Depots wie Yuh, neon oder Swissquote.
  • Keine Anlageberatung, sondern meine persönliche Einordnung.

Zuletzt aktualisiert am 30. Juli 2026

Die Grundsatzfrage

Investieren für Kinder: Sparkonto oder Depot?

Zur Geburt, zur Taufe, zum Geburtstag: Viele Kinder bekommen Geld geschenkt. Die meisten Familien legen es auf ein Kindersparkonto. Das fühlt sich sicher an. Aber es kostet dein Kind viel Geld. Die Zinsen auf Kindersparkonten liegen aktuell meist deutlich unter 1%. Die Inflation frisst davon einen Teil oder alles wieder weg.

Beim Investieren für Kinder ist die Zeit dein grösster Trumpf. Ein Neugeborenes hat 18 Jahre bis zur Volljährigkeit. So viel Zeit gönnen sich die meisten Erwachsenen beim Investieren als Anfänger nie. Klar, die Börse schwankt. Über so lange Zeiträume haben sich diese Schwankungen bisher aber immer ausgeglichen. Je jünger dein Kind, desto eher lohnt sich darum ein Depot mit hohem Aktienanteil statt ein Sparkonto.

Wichtig: Ein Sparkonto hat trotzdem seinen Platz. Für Geld, das dein Kind in den nächsten 1 bis 3 Jahren braucht, etwa fürs Töffli oder den Sprachaufenthalt, gehört nichts an die Börse. Die Faustregel: Kurzfristiges aufs Konto, Langfristiges ins Depot.
Der Zinseszins-Effekt

Sparen für Kinder: das Rechenbeispiel mit CHF 100 pro Monat

Angenommen, du legst ab der Geburt jeden Monat CHF 100 für dein Kind zur Seite, bis es 18 wird. Einbezahlt hast du dann insgesamt CHF 21’600. Der Unterschied liegt darin, wo das Geld liegt:

AnlageformAnnahme Rendite p.a.Vermögen mit 18
Kindersparkonto0.25%ca. CHF 22’100
Kindersparkonto (gutes Angebot)1%ca. CHF 23’700
ETF-Depot (vorsichtig)5%ca. CHF 34’900
ETF-Depot (historischer Schnitt)6%ca. CHF 38’700

Der Unterschied zwischen Sparkonto und ETF-Depot beträgt in diesem Beispiel über CHF 16’000. Und das ist erst der Anfang. Bleibt das Geld nach dem 18. Geburtstag einfach investiert liegen, ohne einen einzigen weiteren Franken, wächst es bei 6% pro Jahr bis zur Pensionierung auf rund CHF 600’000 an. Das ist die Kraft des Zinseszinses. Spiel es mit meinem Zinseszinsrechner selbst durch.

So kannst du dir den Zinseszins vorstellen: Wie ein Schneeball, den du oben am Hang losschickst. In den ersten Jahren wirkt er unscheinbar, das meiste ist noch dein einbezahltes Geld. Doch je länger er rollt, desto mehr wächst er aus eigener Kraft. Ab einem gewissen Punkt legt der Ball pro Umdrehung mehr zu, als du je von Hand anpacken könntest. Dein Kind hat den längsten Hang von allen, und genau deshalb ist früh anfangen wichtiger als der perfekte Betrag.

Auch kleinere Beträge lohnen sich. Mit CHF 50 pro Monat kommt dein Kind bei 6% auf rund CHF 19’400 zur Volljährigkeit. Wie sich verschiedene Sparraten entwickeln, kannst du in meinem ETF Sparplan Rechner ausprobieren. Und dass sich sogar 10 Franken pro Monat lohnen können, habe ich in einem eigenen Beitrag gezeigt.

Eigene Berechnung, vereinfacht, ohne Gebühren und Steuern. Historische Renditen sind keine Garantie für die Zukunft, ETFs können auch an Wert verlieren. Keine Anlageberatung.

Die wichtigste Entscheidung

Auf wessen Namen soll das Geld laufen?

Bevor du einen Anbieter wählst, kommt eine Grundsatzfrage, die viele überspringen. Es gibt zwei Modelle, und sie unterscheiden sich stark:

Modell 1: Depot auf deinen Namen (Elterndepot)

Das Depot gehört rechtlich dir. Du legst es nur für dein Kind an. So funktionieren die Kinderlösungen von findependent, finpension und Inyova. Der Vorteil ist die Kontrolle. Du entscheidest, wann und wie viel du übergibst. Zum Beispiel erst mit 20 oder 25, wenn dein Kind bereit dafür ist. Der Nachteil ist, dass das Geld zu deinem Vermögen zählt. Die spätere Übergabe gilt als Schenkung. Für die eigenen Kinder fällt in fast allen Kantonen aber keine Schenkungssteuer an.

Modell 2: Depot auf den Namen des Kindes (Kinderdepot)

Hier gehört das Geld von Anfang an dem Kind. Du verwaltest es nur bis zur Volljährigkeit. So arbeitet zum Beispiel True Wealth. Der Vorteil ist die saubere Trennung. Das Geld ist geschützt, auch wenn dir etwas zustösst. Der Nachteil kommt mit 18. Dann gehört alles automatisch deinem Kind, ob es damit umgehen kann oder nicht. Und einmal geschenkt bleibt geschenkt. Du darfst das Geld auch vorher nicht für dich verwenden.

Meine Einordnung: Für die meisten Familien ist das Elterndepot der einfachere Weg. Die Kontrolle über den Zeitpunkt der Übergabe ist Gold wert. Mit 18 sind nicht alle bereit für ein fünfstelliges Depot. Wer die saubere rechtliche Trennung wichtiger findet, fährt mit einem echten Kinderdepot auf den Namen des Kindes besser.
Der Vergleich

Kinderdepots in der Schweiz: die Anbieter

Diese vier Anbieter haben eine eigene Lösung fürs Investieren für Kinder. Alle legen breit gestreut an. Die Unterschiede liegen bei den Gebühren, beim Mindestbetrag und beim Namen, auf den das Depot läuft:

AnbieterLäuft aufStart abGebühren ca. p.a.BesonderheitMein Code
findependentdeinen NamenCHF 5000.29–0.4% + Produktkosten, erste CHF 2’000 gebührenfreiEinfachste App, mehrere Kinderkontos möglich
CHF 20 Bonus
finpensiondeinen NamenCHF 10.39% all-inTiefster Einstieg, ETF-Sparplan ab 1 Franken
CHF 25 Gutschrift
Inyovadeinen NamenCHF 2’000ab ca. 0.6%Nachhaltiges Impact Investing, eigenes Inyova-Konto nötig
12 Monate gratis
True WealthNamen des KindesCHF 8’500ca. 0.25% + ProduktkostenEchtes Kinderdepot mit rechtlicher Trennung–

Eigene Recherche, Stand Juli 2026, Angaben ohne Gewähr. Konditionen ändern sich, bitte prüfe die Details direkt beim Anbieter. Tipp: Die Codes in der Tabelle kannst du antippen, dann sind sie kopiert.

🎁 CHF 20 Startbonus mit Code

findependent Kinderkonto

Die wohl einfachste Lösung für den Start. Du eröffnest in der findependent App ein separates Kinderkonto auf deinen Namen, wählst eine ETF-Strategie und richtest einen Dauerauftrag ein. Fertig. Die ersten CHF 2’000 verwaltet findependent gebührenfrei, das ist gerade für kleine Kinderdepots attraktiv. Alle Details findest du in meinen findependent Erfahrungen und im Beitrag zu den findependent ETF-Strategien.

Mein Code für dich, antippen zum Kopieren:

Zu findependent →

So geht’s: Gib den Code bei der Kontoeröffnung ein. Du bekommst dann CHF 20 Startbonus geschenkt. *Affiliate-Link.

🎁 CHF 25 Gebührengutschrift mit Code

finpension Kinderportfolio

Bei finpension startest du einen ETF-Sparplan für dein Kind buchstäblich ab CHF 1. Die Gebühr von 0.39% ist all-in und gehört zu den tiefsten der Schweiz. Das Portfolio läuft auf deinen Namen, du kannst pro Kind ein eigenes Portfolio mit eigenem Sparziel führen. Warum ich finpension auch für Erwachsene mag, liest du in meinen finpension Erfahrungen. Und falls dich die Sicherheitsfrage beschäftigt: Ist finpension sicher? habe ich separat beantwortet.

Mein Code für dich, antippen zum Kopieren:

Zu finpension →

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🎁 12 Monate gebührenfrei mit Code

Inyova for Kids

Inyova ist die Wahl, wenn dir Nachhaltigkeit wichtiger ist als die letzte Kommastelle bei den Gebühren. Dein Kind wird an Firmen beteiligt, deren Themen du selbst auswählst, etwa erneuerbare Energien oder Bildung. Wichtig: Du brauchst zuerst ein eigenes Inyova-Konto, das Kinderkonto kommt als Zusatz dazu, und investiert wird ab CHF 2’000. Die Gebühren sind höher als bei den ETF-Lösungen, dafür weisst du genau, worin dein Kind investiert ist. Mehr dazu in meinen Inyova Erfahrungen und in meinem Beitrag zum Aktien Sparplan für Kinder mit Inyova.

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True Wealth Kids

True Wealth ist der einzige der vier Anbieter, bei dem das Depot wirklich auf den Namen des Kindes läuft. Das Geld gehört rechtlich dem Kind, mit allen Vor- und Nachteilen aus dem Abschnitt oben. Die Gebühren sind mit rund 0.25% sehr tief, dafür ist der Mindestbetrag höher. Für True Wealth habe ich keinen Code, ich erwähne den Anbieter trotzdem, weil er das Kinderdepot-Modell am konsequentesten umsetzt.

Robo-Advisor allgemein vergleichen? Alle vier Anbieter sind digitale Vermögensverwalter. Wie sie sich abseits der Kinderthemen schlagen, siehst du in meinem Robo Advisor Vergleich Schweiz und im Beitrag ETF Sparplan: Broker vs. Robo-Advisor.
Die Alternative

Geld anlegen für Kinder mit freien Depots

Du brauchst nicht zwingend ein spezielles Kinderprodukt. Du kannst auch bei deinem normalen Broker ein Depot auf deinen Namen führen und es einfach deinem Kind widmen. Das ist oft die günstigste Variante. Es braucht aber etwas Disziplin, weil das Geld nicht sichtbar getrennt ist.

  • Yuh: 21 gratis ETF-Sparpläne ab CHF 10, Bruchteile möglich, sehr einfache App. Perfekt für kleine, regelmässige Beträge. Wie sich Yuh gegen findependent schlägt, zeigt mein Vergleich findependent vs. Yuh.
    Code bei der Anmeldung eingeben, dann gibt es dein Startguthaben in Trading Credits.
  • neon: 7 gratis ETF-Sparpläne, flexibler Rhythmus, kombiniert mit einem Gratiskonto. Gute Wahl, wenn du sowieso schon bei neon bist.
    Mit meinem Code erhältst du dein Startguthaben bei der Kontoeröffnung.
  • Swissquote: Die grösste Auswahl, inklusive Schweizer Namenaktien mit Namensregister-Eintrag. Spannend, wenn du deinem Kind später mal eine Nestlé- oder Lindt-Aktie mit Aktionärsgeschenken übergeben willst.
    Mit meinem Code erhältst du CHF 100 Trading Credits, hier die Anleitung.

*Affiliate-Codes. Für dich entstehen keine zusätzlichen Kosten.

Welcher ETF sich für so ein Langfrist-Depot eignet, hängt von deiner Präferenz ab. Ein breiter Welt-ETF ist der Klassiker, die Abwägung dazu findest du in MSCI World oder S&P 500. Und falls dir jemand einen teuren Kinder-Anlagefonds der Hausbank empfiehlt, lies vorher meinen Vergleich Fonds oder ETF.

Ab dem Teenageralter

Konten für Jugendliche: selbst Geld managen lernen

Spätestens im Teenageralter lohnt es sich, dein Kind selbst ans Geld heranzuführen. Die Schweizer Neobanken haben dafür eigene Angebote:

  • Yuh 14+: Jugendliche ab 14 können das Konto selbstständig eröffnen, sogar ohne Zustimmung der Eltern. Konto, Karte, Twint und Sparfunktionen sind dabei, mit 18 wird es automatisch zum normalen Yuh-Konto, dann auch mit Investieren.
  • neon: ab 15 Jahren möglich, meist mit elterlicher Zustimmung. Details in meinen neon Erfahrungen.
  • Zak: bereits ab 12 Jahren, als erstes eigenes Konto fürs Taschengeld.
Mein Tipp: Kombiniere beides. Das langfristige Depot führst du als Elternteil weiter, und dein Teenager übt parallel mit einem eigenen Jugendkonto und dem Taschengeld den Umgang mit Geld. Finanzbildung ist das beste Investment von allen.
Gut zu wissen

Steuern und Recht beim Investieren für Kinder

Die gute Nachricht zuerst. Kompliziert ist es nicht. Diese Punkte solltest du kennen:

  • Steuererklärung: Vermögen und Erträge von minderjährigen Kindern deklarierst du bis zur Volljährigkeit in deiner eigenen Steuererklärung. Das gilt auch für echte Kinderdepots auf den Namen des Kindes.
  • Kursgewinne: Sind für Privatpersonen in der Schweiz steuerfrei. Dividenden und Zinsen zählen dagegen als Einkommen. Wie das bei ETFs genau läuft, erkläre ich in ETF Steuern Schweiz.
  • Schenkung: Übergibst du ein Elterndepot später an dein Kind, ist das eine Schenkung. Direkte Nachkommen sind in fast allen Kantonen von der Schenkungssteuer befreit.
  • Kindesvermögen: Geld, das rechtlich dem Kind gehört, darfst du als Elternteil verwalten, aber nicht für dich verwenden. Das ist im Zivilgesetzbuch klar geregelt, offizielle Informationen findest du beim Bund auf ch.ch.
Fragen & Antworten

Häufige Fragen zum Investieren für Kinder

Kindersparkonto oder ETF: Was ist besser?
Für langfristige Ziele ist das ETF-Depot klar im Vorteil. Im Rechenbeispiel mit CHF 100 pro Monat über 18 Jahre liegt der Unterschied bei über CHF 16’000. Das Sparkonto eignet sich nur für Geld, das in den nächsten 1 bis 3 Jahren gebraucht wird.
Auf wessen Namen soll das Depot laufen?
Bei findependent, finpension und Inyova läuft es auf deinen Namen, du behältst die Kontrolle über die Übergabe. Bei True Wealth gehört es rechtlich dem Kind und geht mit 18 automatisch an es über. Für die meisten Familien ist das Elterndepot der pragmatischere Weg.
Wie viel soll ich pro Monat für mein Kind investieren?
Wichtiger als die Höhe ist die Regelmässigkeit. Schon CHF 50 pro Monat wachsen bei 6% über 18 Jahre auf rund CHF 19’400 an. Wähle einen Betrag, den du auch in teuren Monaten durchziehen kannst.
Wer zahlt die Steuern auf das Kindervermögen?
Bis zur Volljährigkeit deklarierst du Vermögen und Erträge des Kindes in deiner eigenen Steuererklärung. Kursgewinne sind steuerfrei, Dividenden zählen als Einkommen.
Ab welchem Alter kann mein Kind ein eigenes Konto eröffnen?
Zak geht ab 12 Jahren, neon ab 15, und Yuh 14+ können Jugendliche ab 14 sogar selbstständig ohne Elternzustimmung eröffnen. Investieren ist bei diesen Jugendkonten aber noch nicht dabei.
Was passiert mit dem Depot, wenn mein Kind 18 wird?
Läuft das Depot auf deinen Namen, ändert sich nichts, du entscheidest über die Übergabe. Läuft es auf den Namen des Kindes, geht die volle Verfügung mit 18 automatisch an dein Kind über.
Fazit

Mein Fazit zum Investieren für Kinder

Das Kindersparkonto hat als Hauptlösung ausgedient. Hast du 10 oder mehr Jahre Zeit, fährst du beim Investieren für Kinder mit einem breit gestreuten ETF-Depot fast sicher besser. Für den einfachen Start passen findependent oder finpension. Für nachhaltiges Investieren nimmst du Inyova. Für die saubere rechtliche Trennung True Wealth. Und hast du schon ein Depot bei Yuh, neon oder Swissquote, führst du dort einfach ein Kinder-Töpfchen. Das Wichtigste ist nicht der Anbieter, sondern der Start. Jedes Jahr früher ist bares Geld wert. Das zeigt auch mein Beitrag über die ersten CHF 100’000.

📝 Update-Log

  • 30. Juli 2026: Artikel veröffentlicht, mit Rechenbeispiel über 18 Jahre, Anbietervergleich und Steuer-Überblick. Gleichentags erweitert um Beitragsbild, Bonus-Codes in Tabelle und Karten sowie vereinfachte Sprache.

Keine Anlageberatung. Angaben ohne Gewähr, bitte prüfe die aktuellen Konditionen direkt bei den Anbietern. Kennzahlen Stand Juli 2026.

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