Finanzen in Beziehungen

Finanzen in Beziehungen

Partnerkonto Schweiz: Finanzielle Regelungen zwischen den Partnern

Partnerkonto Schweiz: Es gibt die Paare, die locker und offen mit dem Thema Finanzen umgehen, sich gegenseitig vertrauten und auf ein Ziel hinarbeiten. Beide gehen vernünftig mit Geld um und schleudern es nicht raus für unnötigen Schnickschnack.

Schön wärs!

Bei vielen Paaren ist es so, dass ein Partner geizig ist, während der andere lasch mit dem Geld umgeht. Das kennt ihr bestimmt. Die unterschiedlichen Wertevorstellungen und Erziehungen kommen da zum Vorschein.

Tipps: Finanzen in der Beziehung

Vielleicht fragst du dich folgendes:

  • Sollen wir ein gemeinsames oder getrenntes Konto eröffnen?
  • Wer zahlt Miete, Einkauf, den Restaurantbesuch?
  • Was ist, wenn ein Partner viel mehr als der andere verdient und so ein Machtgefälle entsteht?

Auf diesem Blog möchte ich diesem spannenden Thema einige Posts widmen.

Finanz-Basics in der Beziehung

In meinem Umfeld sehe ich, wie komplett unterschiedlich Finanzen in Beziehungen angegangen wird. Ich persönlich bin zum Schluss gekommen, dass man in einer Beziehung die Finanzen nicht zu 100% mischen darf.

Ich liste dir hier 7 Punkte auf, die ich für Finanzen in der Beziehung wichtig halte:

  1. Ein Partner, der dir nichts gönnt, ist UNSEXY!
  2. TRENNE DEINE FINANZEN IN DER BEZIEHUNG. Niemals nur 1 Konto für beide! Da ist Streit vorprogrammiert und bei der Trennung gibts Krieg.
  3. Jeder soll sein eigenes Lohnkonto und sein eigenes Sparkonto haben. Das 3-Konten-Modell von Madame Moneypenny halte ich für ungeeignet.
  4. Teile die Haushalts-Kosten prozentual nach eurem Einkommen, aber rechne es nicht auf den Rappen auf! Gegenseitige Grosszügigkeit ist das A und O.
  5. Geiz ist abtörnend.
  6. Jeder darf mit seinem Geld machen, was er oder sie möchte. Solange genügend Geld vorhanden ist für die Miete, Strom, Steuern, gemeinsame Anschaffungen und den Haushalt. Verlange keine Rechenschaft von deinem Partner, wenn er sich ein Lego-Set für 300 Franken anschaffen möchte. Du willst ja auch nicht jedes mal erklären, warum du dir schon die fünfte Jacke und die dritte Kette geshoppt hast. Gönne deinem Partner etwas Luxus, den du selber nicht verstehst und für nötig hältst.
  7. Wer Mühe hat, Geld für Haushalt, Steuern und Miete zu sparen, kann ein gemeinsames Konto für diese Posten erstellen. Dort überweist du dann zusammen mit einem Partner eine abgemachte Summe Geld pro Monat. Achtung bei Trennungen, dass dein Partner dieses Konto nicht plündert!
  8. Du solltest das Einkommen deines Partners kennen und den Lohnausweis anschauen dürfen
  9. Bevor du eine Beziehung eingehst, solltest du prüfen, welches Money Mindset dein potentieller Partner hat. Als sparsamer Mensch ist es sehr schwierig, mit einem verschwenderischen Partner über längere Zeit zusammen zu sein. Welche Ziele hat dein Partner im Leben? Lebensziele haben auch immer etwas mit Geld zu tun. Ist dein Partner bereit, Vermögensaufbau zu betreiben oder will er “nur im hier und jetzt” leben?

Partnerkonto Schweiz: Finanzen in der Partnerschaft managen

In der Beziehung könnte man zum Beispiel mit den Zak Töpfen arbeiten, um alles klar im Griff zu behalten. Bestes Konto für Paare? Ich sehe es jedenfalls als ideales Gemeinschaftskonto für Paare in der Schweiz. Beim kostenlosen Bankkonto Zak kannst du das Konto teilen und eine kostenlose Zak Zusatzkarte bestellen.

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