Erspartes anlegen: Was tun mit viel Geld auf dem Konto? (Schweiz 2026)

Vom Konto an die Börse

Erspartes anlegen: Was tun mit viel Geld auf dem Konto?

Du hast fleissig gespart, vielleicht geerbt oder einen Bonus bekommen. Jetzt liegen CHF 30’000, CHF 80’000 oder noch mehr auf dem Konto, und das fühlt sich sicher an. Ich zeige dir, wie du dein Erspartes anlegen kannst, was dich das Warten kostet, wie viel Geld wirklich aufs Konto gehört und wie du ganz ohne Stress in 5 Schritten an die Börse startest.

Erspartes anlegen in der Schweiz: was tun mit viel Geld auf dem Konto
Zins auf vielen Kontenca. 0%
Notgroschen3 bis 6 Monatslöhne
Einlagensicherung pro BankCHF 100’000

Antwort in Kürze

Wie lege ich mein Erspartes an, wenn viel Geld auf dem Konto liegt?

Lass einen Notgroschen von 3 bis 6 Monatslöhnen auf dem Konto und parkiere Geld, das du in den nächsten Jahren brauchst, auf einem Sparkonto. Alles, was du mindestens 10 Jahre nicht brauchst, kann an der Börse für dich arbeiten. Für den Start reicht oft ein einziger, breiter Welt-ETF, den du einmalig oder gestaffelt kaufst. Ein Sparplan macht den Rest automatisch.

Kurz zusammengefasst

  • Geld auf dem Konto ist sicher vor Kursschwankungen, aber nicht vor Teuerung. Es verliert jedes Jahr leise an Kaufkraft.
  • Teile dein Geld in 3 Töpfe, Notgroschen, Ziele in den nächsten Jahren und langfristiges Vermögen.
  • Über CHF 100’000 pro Bank greift die Einlagensicherung nicht mehr. Auch das spricht gegen zu viel Geld auf einem Konto.
  • Die meisten Ängste vor der Börse lösen sich, wenn du breit streust, lange hältst und automatisierst.
  • Hausbank-Fonds kosten oft 1.25 bis 1.62% pro Jahr. Ein Welt-ETF gibt es heute ab ca. 0.07%.

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Bist du das?

Viel Geld auf dem Konto, aber keine Idee, wie du es anlegen sollst?

Viele Menschen in der Schweiz sind ausgezeichnete Sparerinnen und Sparer. Sie geben weniger aus, als sie verdienen, und das Konto wächst Jahr für Jahr. Nur kommt das Geld nie an der Börse an. Nicht aus Faulheit, sondern weil niemand erklärt hat, wie es geht. Kommt dir eine dieser Situationen bekannt vor?

🏦Die fleissige SparerinSeit Jahren legt sie jeden Monat etwas zur Seite. Auf dem Konto liegen inzwischen CHF 60’000. Wo du im Vergleich stehst, zeigt Vermögen nach Alter.
🎁Das ErbeDie Eltern haben etwas hinterlassen. Das Geld liegt seit zwei Jahren unberührt, aus Respekt und Unsicherheit.
💼Der Bonus oder VerkaufEin Bonus, eine Abfindung oder der Verkauf eines Autos. Eigentlich wollte man es «bald» anlegen.

Allen gemeinsam ist das Gefühl, dass Geld auf dem Konto sicher ist. Das stimmt, aber nur zur Hälfte.

Für Einsteigerinnen

Die 8 wichtigsten Begriffe, einfach erklärt

Keine Sorge, du musst kein Finanzprofi werden. Diese acht Begriffe reichen, um den ganzen Artikel zu verstehen.

📈 BörseEin Marktplatz, auf dem Anteile an Firmen gekauft und verkauft werden. An welcher Börse kaufen?
🧺 ETFEin Korb mit vielen Aktien. Du kaufst ihn wie eine einzelne Aktie und bist an allen Firmen darin beteiligt. ETF einfach erklärt
🌍 Welt-ETFEin ETF mit Tausenden Firmen aus der ganzen Welt. Der einfachste Start. Welt-ETFs im Vergleich
🗄️ DepotWie ein Konto, nur liegen darin ETF-Anteile statt Franken. Sie gehören dir. Depot aufbauen
🔁 SparplanJeden Monat wird automatisch ein fester Betrag investiert, wie ein Dauerauftrag. Sparpläne im Vergleich
💸 TERDie jährlichen Kosten eines ETF in Prozent. Bei Welt-ETFs oft nur ca. 0.1 bis 0.2%. ETFs vergleichen
🌱 ThesaurierendGewinne werden automatisch wieder investiert. Dein Geld wächst von selbst. Thesaurierend oder ausschüttend
🧓 Säule 3aPrivate Altersvorsorge. Was du einzahlst, kannst du von den Steuern abziehen. 10 Tipps zur Säule 3a
Die stille Kostenfalle

Warum du dein Erspartes nicht auf dem Konto liegen lassen solltest

Auf dem Konto siehst du nie ein Minus. Die Zahl bleibt gleich, deshalb wirkt es sicher. Trotzdem verliert dein Geld jedes Jahr an Wert, weil alles langsam teurer wird. Man nennt das Teuerung oder Inflation. Viele Konten zahlen aktuell kaum oder gar keinen Zins. Wie stark dagegen der Zinseszins für dich arbeiten kann, siehst du in meinem Zinseszinsrechner.

So schrumpft die Kaufkraft von CHF 100’000, wenn sie ohne Zins auf dem Konto liegen und die Teuerung ca. 1% pro Jahr beträgt.

Heute
CHF 100’000
10 Jahre
CHF 90’500
20 Jahre
CHF 82’000
30 Jahre
CHF 74’200

Kaufkraft in heutigen Franken bei 1% Teuerung pro Jahr und 0% Zins. Vereinfachtes Beispiel.

Und das ist nur die halbe Rechnung

Der grössere Verlust ist der Ertrag, den du verpasst. Aktien haben langfristig historisch ca. 6 bis 8% pro Jahr gebracht. Bei 5% würden aus CHF 100’000 in 20 Jahren ca. CHF 265’000. Auf dem Konto bleiben es CHF 100’000.

Wichtig, an der Börse gibt es Schwankungen und keine Garantie. Über lange Zeiträume war ein breit gestreutes Depot aber bisher deutlich besser als das Konto.

Noch ein Punkt, den viele nicht kennen. Die Einlagensicherung schützt dein Guthaben bis CHF 100’000 pro Person und Bank. Liegt mehr Geld auf einem Konto, ist der Rest im Fall einer Bankenpleite nicht geschützt. Wertschriften wie ETFs im Depot gehören dagegen dir und sind vom Vermögen der Bank getrennt.

Einfach erklärt

Warum an der Börse investieren? Und warum du keine Angst haben musst

Viele Sparerinnen denken bei der Börse an Zocken und Casino. Dabei ist die Idee ganz einfach. Mit einem Welt-ETF kaufst du kleine Stücke von Tausenden Firmen auf der ganzen Welt, zum Beispiel Nestlé, Apple, Roche oder Toyota. Diese Firmen arbeiten jeden Tag, verkaufen Produkte und verdienen Geld. Als Miteigentümerin verdienst du mit.

🌍Die Welt wächst

Jeden Tag kaufen Milliarden Menschen ein, essen, telefonieren und brauchen Medikamente. Die Firmen dahinter wachsen mit der Weltwirtschaft, und mit ihnen dein Geld.

🧺Breit gestreut

Mit einem Welt-ETF hängst du nicht an einer einzigen Firma. Geht es einer schlecht, gleichen Tausende andere das aus.

⏳Zeit ist dein Schutz

Kurzfristig schwankt die Börse. Langfristig zählt, dass die Firmen weiter Geld verdienen. Je länger du dabei bist, desto ruhiger wird es.

Der Weltmarkt steigt, trotz aller Krisen

Die letzten Jahrzehnte waren voller Krisen. Trotzdem ist der weltweite Aktienmarkt langfristig gestiegen und hat nach jeder Krise irgendwann neue Höchststände erreicht.

Dotcom 2000 Finanzkrise 2008 Corona 2020 2022 neue Höchststände 1995heute

Vereinfachte Darstellung des weltweiten Aktienmarktes, nicht massstabsgetreu. Historische Entwicklungen sind keine Garantie für die Zukunft.

2000 Dotcom-BlaseTech-Aktien stürzten ab. Wer breit investiert war und dranblieb, lag Jahre später wieder im Plus.
2008 FinanzkriseBanken wankten, die Kurse fielen stark. Danach folgte einer der längsten Aufschwünge der Geschichte.
2020 CoronaInnert Wochen ein grosser Einbruch. Nach wenigen Monaten waren die Verluste wieder aufgeholt.

Je länger du investierst, desto kleiner das Risiko

1 Jahr
grosse Schwankungen, Minus gut möglich
5 Jahre
Minus seltener, aber möglich
10 Jahre
meistens im Plus
15+ Jahre
historisch fast immer im Plus

Vereinfachte Einordnung des Verlustrisikos bei einem breit gestreuten Welt-ETF, basierend auf historischen Daten. Keine Garantie.

🎰 Casino📈 Welt-ETF an der Börse
Was du kaufstEine WetteEchte Anteile an Tausenden Firmen
Wer gewinnt langfristig?Das CasinoAlle, die lange dabei bleiben, historisch gesehen
Wovon lebt es?Von deinem VerlustVon den Gewinnen der Firmen
Wie lange?Minuten10, 20, 30 Jahre

Warum die Börse kein Nullsummenspiel ist, bei dem einer verliert, was der andere gewinnt, zeige ich im Faktencheck Nullsummenspiel. Wie grosse Investoren breit streuen, siehst du am norwegischen Staatsfonds.

💡 Die wichtigste Erkenntnis

Das grösste Risiko ist nicht der Crash. Das grösste Risiko ist, aus Angst gar nicht zu investieren oder im Crash zu verkaufen. Wer breit streut, nur langfristiges Geld anlegt und einfach dranbleibt, hat die Geschichte auf seiner Seite. Wie ich selbst mit Crashs umgehe, erzähle ich in 7 Finanzfehler, die du vermeiden solltest.

Interaktiv

Rechner: Was wird aus deinem Ersparten auf dem Konto und an der Börse?

In drei Klicks siehst du, was aus deinem Geld werden könnte. Nimm den Betrag, der nach deinem Notgroschen übrig bleibt.

In 20 Jahren könnten aus CHF 60’000 an der Börse ca.

–

werden. Auf dem Konto wären es –.

1Wie viel möchtest du anlegen?

CHF

2Wie lange brauchst du das Geld nicht?

Faustregel: Investiere nur Geld, das du mindestens 10 Jahre nicht brauchst.

3Mit welchen Annahmen rechnen wir?

🏦 Zins auf dem Konto

📈 Rendite an der Börse pro Jahr

Breite Aktien-ETFs haben historisch ca. 6 bis 8% pro Jahr gebracht, mit Schwankungen und ohne Garantie. Mit 5% rechnest du eher vorsichtig.

🏦 Bleibt auf dem Konto

–

nach 20 Jahren

Kaufkraft heute –

📈 Arbeitet an der Börse

–

nach 20 Jahren

Kaufkraft heute –

Konto
Börse

«Kaufkraft heute» zeigt, was der Betrag in heutigen Franken wert wäre, bei 1% Teuerung pro Jahr. Gerechnet mit Zinseszins, ohne weitere Einzahlungen, Gebühren und Steuern. Die Börsenrendite ist nicht garantiert, Kurse können auch fallen. Keine Anlageberatung.

Die 3-Töpfe-Regel

Wie viel Geld gehört aufs Konto, und wie viel kannst du anlegen?

Die einfachste Regel, die ich kenne, ist die Aufteilung in drei Töpfe. Jeder Franken bekommt eine Aufgabe, und plötzlich ist klar, was investiert werden kann.

1Notgroschen

Für Unvorhergesehenes wie Jobverlust, Zahnarzt oder Autoreparatur. 3 bis 6 Monatslöhne, als Selbstständige eher 6 bis 12.

aufs Konto
2Ziele in den nächsten Jahren

Geld, das du in 1 bis 5 Jahren brauchst, zum Beispiel für ein Auto, eine Weiterbildung oder die Anzahlung für eine Wohnung.

aufs Sparkonto
3Langfristiges Vermögen

Alles, was du mindestens 10 Jahre nicht brauchst. Genau dieses Geld kann an der Börse für dich arbeiten, zum Beispiel bei Swissquote, finpension Invest, Yuh oder neon.

an die Börse

Wie hoch dein Notgroschen sein sollte, rechnest du mit meinem Notgroschen Rechner aus. Wo du Topf 2 am besten parkierst, zeige ich dir in Sparkonto Alternativen Schweiz.

Ehrlich beantwortet

Die 6 grössten Ängste vor der Börse, und was wirklich dahinter steckt

Angst«Was, wenn morgen ein Crash kommt?»
RealitätCrashs gehören dazu, sie kommen immer wieder. Bisher hat sich ein breit gestreuter Weltmarkt nach jedem Crash wieder erholt, manchmal dauerte es aber Jahre. Darum investierst du nur Geld, das du 10 Jahre und länger nicht brauchst. Wie du die Stimmung an der Börse einordnest, zeigt der Fear and Greed Index.
Angst«Ich verstehe zu wenig davon.»
RealitätDu musst keine Aktien auswählen. Ein einziger Welt-ETF beteiligt dich an Tausenden Firmen auf der ganzen Welt. Wie das funktioniert, erkläre ich in ETF einfach erklärt. Die 40 häufigsten Einsteigerfragen beantworte ich in Investieren für Anfängerinnen.
Angst«Ich warte auf den richtigen Zeitpunkt.»
RealitätDen perfekten Zeitpunkt kennt niemand, auch keine Profis. Wer wartet, verpasst oft die besten Tage. Hilfreich ist, gestaffelt einzusteigen, dann musst du den Zeitpunkt gar nicht treffen.
Angst«Ich könnte alles verlieren.»
RealitätBei einer einzelnen Aktie ist das möglich. Bei einem Welt-ETF müssten Tausende Firmen gleichzeitig pleitegehen. Schwankungen von 20 bis 30% sind aber normal, damit musst du leben können.
Angst«Meine Bank kümmert sich doch darum.»
RealitätHausbank-Fonds kosten oft 1.25 bis 1.62% pro Jahr. Über 20 Jahre sind das schnell Zehntausende Franken. Willst du trotzdem, dass sich jemand darum kümmert, wählst du bei finpension Invest einfach eine Strategie, der Rest läuft automatisch und deutlich günstiger. Mehr dazu in Hausbank oder App und im Check Gemischte Lebensversicherung.
Angst«Das ist zu kompliziert und zeitaufwendig.»
RealitätEin Depot eröffnest du in ca. 15 Minuten in einer App wie Yuh, neon, finpension oder Swissquote. Mit einem Sparplan läuft danach alles automatisch, du schaust einmal im Jahr rein.
Schritt für Schritt

Erspartes anlegen in 5 Schritten, vom Konto an die Börse

  1. Notgroschen festlegen. Rechne mit meinem Notgroschen Rechner aus, wie viel du für 3 bis 6 Monate brauchst, und lass diesen Betrag auf dem Konto. Der Rest ist frei für die nächsten Schritte.
  2. Säule 3a füllen. Zahlst du noch nicht jedes Jahr den Maximalbetrag ein, ist das oft der beste erste Schritt, weil du Steuern sparst. 2027 sind es bis CHF 7’373 mit Pensionskasse, alle neuen Beträge findest du in Vorsorge 2027. Hast du seit 2025 Lücken, kannst du sie nachzahlen. Investiere die 3a in Aktien statt in ein Konto, zum Beispiel bei finpension. Mehr dazu in Säule 3a 2027 Strategie.
  3. Depot eröffnen. Für einen grösseren Betrag vom Sparkonto eignet sich Swissquote, für monatliche Beträge eine App wie Yuh oder neon. Welcher Anbieter zu dir passt, zeigt dir der Anbieter-Finder weiter unten. Wie die Eröffnung genau geht, zeige ich in Swissquote Konto eröffnen.
  4. Einen breiten Welt-ETF kaufen. Für den Start reicht ein einziger ETF auf den Weltmarkt, den du bei Swissquote, Yuh oder neon kaufst. Willst du nicht selbst auswählen, wählst du bei finpension Invest einfach eine fertige Strategie. Welche Welt-ETFs es gibt, zeige ich in Welt-ETF Vergleich.
  5. Sparplan einrichten und dranbleiben. Lege fest, dass jeden Monat automatisch ein Betrag investiert wird. Bei Yuh und neon geht das für ausgewählte ETFs ohne Kaufgebühr, bei finpension läuft es ebenfalls automatisch. Was ein Sparplan über die Jahre bringt, rechnest du mit dem ETF Sparplan Rechner aus. Dann einfach laufen lassen und bei Crashs nicht verkaufen.

Die ganze Anleitung mit Bildern findest du in meinem Guide Investieren für Anfänger in der Schweiz.

Konkret

3 Beispiel-Pläne: So könntest du CHF 50’000, CHF 150’000 oder CHF 500’000 anlegen

Theorie ist gut, Beispiele sind besser. So könnten drei typische Sparerinnen und Sparer ihr Geld aufteilen. Alle rechnen mit ca. CHF 5’000 Ausgaben pro Monat.

Beispiel 1CHF 50’000 auf dem Konto

  • CHF 20’000 Notgroschen bleibt auf dem Konto
  • CHF 7’373 in die Säule 3a bei finpension
  • CHF 22’627 in einen Welt-ETF, zum Beispiel bei Yuh oder Swissquote
  • Plus CHF 300 pro Monat per Sparplan bei Yuh oder neon

Beispiel 2CHF 150’000 auf dem Konto

  • CHF 30’000 Notgroschen bleibt auf dem Konto
  • CHF 20’000 für ein Auto in 3 Jahren aufs Sparkonto
  • CHF 7’373 in die Säule 3a bei finpension
  • CHF 92’627 in einen Welt-ETF bei Swissquote, gestaffelt über 6 Monate
  • Plus CHF 500 pro Monat per Sparplan

Beispiel 3CHF 500’000 auf dem Konto

  • CHF 40’000 Notgroschen bleibt auf dem Konto
  • CHF 50’000 für Ziele der nächsten Jahre aufs Sparkonto
  • CHF 7’373 in die Säule 3a bei finpension
  • CHF 300’000 in einen thesaurierenden Welt-ETF bei Swissquote oder mit finpension Invest
  • CHF 102’627 in Dividenden-ETFs bei Swissquote, das bringt ca. CHF 3’000 pro Jahr aufs Konto

Wie du dein Depot nach dem Start Schritt für Schritt ausbaust, zeige ich in Depot aufbauen Schweiz. Und warum die ersten CHF 100’000 im Depot so viel verändern, liest du in Die ersten CHF 100’000.

NotgroschenZieleSäule 3aWelt-ETFDividenden

Beispiele zur Orientierung, keine Anlageberatung. Deine Aufteilung hängt von deinem Alter, Einkommen, deinen Zielen und davon ab, wie gut du Schwankungen aushältst. Der Maximalbetrag der Säule 3a gilt 2027 für Angestellte mit Pensionskasse.

Nur als Idee

Nicht nur Welt-ETF: 6 weitere ETF-Ideen für dein Erspartes

Ein Welt-ETF ist für die meisten der einfachste Start. Je nach Alter, Ziel und Bauchgefühl ergänzen viele ihr Depot aber mit weiteren Bausteinen. Hier ein paar Ideen, damit du siehst, was es gibt.

🇨🇭 SPI-ETF

Ca. 200 Schweizer Firmen wie Nestlé, Novartis und Roche.

Interessant, weil alles in Franken ist, also kein Währungsrisiko, und du die Verrechnungssteuer zurückholst.

Beachte, dass wenige grosse Firmen viel Gewicht haben.

Beste ETFs Schweiz →

💵 Dividenden-ETF

Firmen, die regelmässig einen Teil ihres Gewinns auszahlen.

Interessant, weil Geld aufs Konto kommt, ideal ab grösseren Beträgen oder vor der Pension.

Beachte, dass Ausschüttungen jedes Jahr Einkommenssteuer kosten.

Beste Dividenden-ETFs →

🇺🇸 S&P 500

Die 500 grössten Firmen der USA.

Interessant, weil viele bekannte Weltkonzerne drin sind und die Kosten tief sind.

Beachte, dass du nur auf ein Land setzt und vom Dollar abhängig bist.

MSCI World vs. S&P 500 →

🌏 Schwellenländer

Firmen aus China, Indien, Taiwan, Brasilien und weiteren Ländern.

Interessant als Ergänzung zu einem MSCI-World-ETF, der nur Industrieländer enthält.

Beachte, dass die Schwankungen grösser sind.

FTSE All-World oder MSCI World →

🛡️ Anleihen-ETF

Statt Firmenanteilen kaufst du Darlehen an Staaten oder Firmen.

Interessant, weil sie meist weniger schwanken, beliebt kurz vor oder in der Pension.

Beachte, dass die Rendite langfristig meist tiefer ist als bei Aktien.

Anleihen-ETFs bei Yuh →

🪙 Gold-ETF

Physisch hinterlegtes Gold, zum Beispiel von der ZKB.

Interessant als kleine Beimischung, die in Krisen oft stabil bleibt.

Beachte, dass Gold keine Zinsen oder Dividenden zahlt.

Podcast Gold und Silber →

Ideen je nach Lebensphase

So denken viele über die Mischung nach. Je näher du am Ziel bist, desto mehr Stabilität und Franken wünschen sich die meisten.

🚀 20 bis 40 Jahre

Viel Zeit, also vor allem Welt-ETF, eventuell mit etwas Schwellenländern. Schwankungen sind kein Problem, weil du das Geld lange nicht brauchst.

🏡 40 bis 55 Jahre

Welt-ETF als Basis, dazu ein SPI-ETF für einen Teil in Franken und erste Dividenden-ETFs für später.

🧓 Ab 55 Jahren

Mehr Stabilität mit Anleihen, mehr Dividenden für ein Zusatzeinkommen zur AHV und ein Franken-Teil über den SPI.

Welt-ETFSchwellenländerSPI, SchweizDividendenAnleihen

Nur Ideen, keine Anlageberatung. Die Aufteilungen sind Beispiele, wie viele darüber nachdenken, keine Empfehlung für dich. Weniger ist oft mehr. Für die meisten reichen 1 bis 3 ETFs völlig. Was zu dir passt, hängt von deiner ganzen Situation ab.

Die grosse Frage

Grösseren Betrag anlegen, alles auf einmal oder gestaffelt?

Hast du einen grösseren Betrag, stellt sich die Frage, ob du alles sofort investierst oder verteilt über mehrere Monate. Beides ist gut, wichtig ist nur, dass du überhaupt anfängst.

💰 Alles auf einmal

Statistisch meist etwas mehr Rendite, weil das Geld früher arbeitet. Psychologisch schwerer, wenn kurz danach die Kurse fallen.

🪜 Gestaffelt

Zum Beispiel über 6 bis 12 Monate in gleichen Teilen. Fühlt sich ruhiger an und schützt vor dem Gefühl, im falschen Moment gekauft zu haben.

So setzt du es um. Bei Swissquote kaufst du gestaffelt, indem du den Betrag auf mehrere Käufe verteilst. Bei Yuh, neon und finpension Invest richtest du einfach einen monatlichen Sparplan ein, dann läuft das Staffeln automatisch.

Mein Tipp für alle, die sich bisher nicht getraut haben. Wähle die Variante, mit der du besser schläfst. Mehr dazu in Einmalig oder gestaffelt investieren.

Keine Anlageberatung. Diese Infos dienen der Orientierung. Wie viel du investierst, hängt von deiner persönlichen Situation ab. Bei grossen Beträgen wie einem Erbe kann eine unabhängige Beratung sinnvoll sein.

Zwei Wege

Wachsen lassen oder Dividenden kassieren? Thesaurierend vs. ausschüttend

Wenn du investierst, gibt es zwei Arten von ETFs. Beide sind gut, sie passen nur zu unterschiedlichen Lebenssituationen. Die Frage ist einfach. Willst du dein Geld wachsen lassen oder willst du regelmässig Geld aufs Konto?

🌱

Thesaurierend

Dein Geld wächst von selbst

  • Die Dividenden werden automatisch wieder investiert
  • Der Zinseszins arbeitet für dich, ohne dass du etwas tust
  • Ideal, solange du das Geld nicht brauchst

Beispiel Vanguard FTSE All-World (VWRA), bei Swissquote und Yuh erhältlich, bei neon gratis im Sparplan. Auch finpension Invest legt Erträge automatisch wieder an.

💵

Ausschüttend

Dein Erspartes zahlt dir einen Zusatzlohn

  • Die Dividenden landen regelmässig auf deinem Konto
  • Ein passives Einkommen, ohne Anteile zu verkaufen
  • Spannend ab mehreren CHF 100’000 Erspartem

Beispiel Vanguard High Dividend (VHYL), bei Yuh gratis im Sparplan, oder iShares Swiss Dividend. Für grosse Beträge findest du bei Swissquote alle Dividenden-ETFs.

Was dir mehrere CHF 100’000 als Dividende zahlen könnten

Gerade wer jahrelang gespart hat, unterschätzt oft, was ein grosses Sparkonto als Einkommen bedeuten könnte. So viel zahlt ein Dividenden-Depot bei ca. 3% Ausschüttung pro Jahr.

ErspartesPro JahrPro MonatNetto ca.*Das bezahlt dir zum Beispiel
CHF 100’000CHF 3’000CHF 250CHF 190🧹 Eine Putzhilfe alle zwei Wochen
CHF 200’000CHF 6’000CHF 500CHF 375🏥 Die Krankenkasse für eine Person
CHF 300’000CHF 9’000CHF 750CHF 560🌴 Einen Arbeitstag weniger pro Woche
CHF 500’000CHF 15’000CHF 1’250CHF 940✈️ Zwei grosse Reisen pro Jahr
CHF 1’000’000CHF 30’000CHF 2’500CHF 1’875🧓 Fast eine zweite AHV-Rente

*Grob geschätzt mit 25% Einkommenssteuer, je nach Kanton und Einkommen mehr oder weniger. Ausschüttungen sind nicht garantiert und können in Krisen sinken.

🌱 Thesaurierend💵 Ausschüttend
Was passiert mit der Dividende?Wird automatisch wieder investiertKommt auf dein Konto
Passt zu dir, wenn duVermögen aufbauen willst und das Geld nicht brauchstein Zusatzeinkommen willst, zum Beispiel vor oder in der Pension
Steuern in der SchweizDie Erträge sind trotzdem jedes Jahr steuerbares Einkommen, mehr in ETF Steuern SchweizDie Ausschüttungen sind steuerbares Einkommen
AufwandKeiner, alles läuft automatischKaum, das Geld kommt einfach aufs Konto
GefühlDu siehst dein Depot wachsenDu siehst Geld auf dem Konto, das motiviert
Gut beiSwissquote, Yuh, neon, finpension InvestSwissquote, Yuh

💡 So kombinieren es viele

In der Aufbauphase investieren viele thesaurierend, damit der Zinseszins voll wirkt. Wer schon mehrere CHF 100’000 gespart hat oder in ein paar Jahren in Pension geht, baut sich daneben einen Dividenden-Teil auf, der jeden Monat oder jedes Quartal Geld aufs Konto bringt. Welche Dividenden-ETFs es gibt, zeige ich in Beste Dividenden-ETFs Schweiz. Den Unterschied im Detail erkläre ich in thesaurierend oder ausschüttend. Wie viel Kapital du für ein bestimmtes Einkommen brauchst, zeigt Dividenden-ETF für die Rente, und wie ich es selbst mache, siehst du in Mein Dividenden-Depot.

📌 Die Regel auf einen Blick

  1. 3 bis 6 Monatslöhne bleiben auf dem Konto
  2. Ziele der nächsten Jahre kommen aufs Sparkonto
  3. Die Säule 3a füllst du jedes Jahr und investierst sie
  4. Den Rest investierst du breit gestreut in einen Welt-ETF
  5. Brauchst du Einkommen? Dann Dividenden-ETF, sonst thesaurierend

liebefinanzen.ch · Speichere dir diese Regel als Screenshot

Vom Sparkonto zum Depot

Wo Erspartes anlegen? Der passende Anbieter für dich

Wenn du bisher nur gespart hast, klingt «Depot» vielleicht kompliziert. Dabei ist es nichts anderes als ein zweites Konto. Statt Franken liegen dort ETF-Anteile, und die gehören dir. Hier siehst du, was du schon kennst und was neu dazukommt.

🏦Das kennst du

Lohnkonto und Sparkonto. Sicher, bequem, aber kaum Zins. Dein Geld wächst nur, wenn du einzahlst.

→
🧓Neu, Schritt 1

Säule 3a mit Aktien. Wie ein Sparkonto für die Rente, aber du sparst jedes Jahr Steuern und dein Geld wird investiert.

→
📈Neu, Schritt 2

Depot mit Welt-ETF. Wie ein zweites Konto für dein langfristiges Geld. Du kannst jederzeit verkaufen.

Anbieter-Finder: Was willst du mit deinem Geld tun?

So kombinieren es viele Sparerinnen

1finpension

Jedes Jahr die Säule 3a füllen und Steuern sparen

2Swissquote oder finpension Invest

Den grossen Betrag vom Sparkonto langfristig anlegen, selbst oder mit fertiger Strategie

3Yuh oder neon

Jeden Monat automatisch einen kleinen Betrag dazu

Nur ein Beispiel zur Orientierung, keine Anlageberatung. Du kannst auch mit einem einzigen Anbieter starten.

Die vier Anbieter im Detail, mit meinen Codes

Tippe auf einen Code, dann ist er kopiert. Du gibst ihn bei der Eröffnung ein und bekommst dein Startguthaben.

⭐ Schritt 1 · Steuern sparen finpension Gutscheincode LIEBXP für CHF 25 Gutschrift

finpension 3a und Invest

Für deine Vorsorge und dein freies Vermögen

  • Bis CHF 7’373 pro Jahr einzahlen und ca. CHF 1’000 bis 2’000 Steuern sparen
  • Bis 100% Aktien für ca. 0.39% pro Jahr
  • Mit finpension Invest auch freies Geld ohne eigene ETF-Auswahl anlegen
CHF 25Gutschrift
Zu finpension →
⭐ Schritt 2 · Grosser Betrag Swissquote Gutschein Code MKT_LIEBEFINANZEN für CHF 100 Trading Credits

Swissquote

Für dein Geld vom Sparkonto

  • Schweizer Bank, von der FINMA beaufsichtigt
  • Deine ETFs gehören dir, getrennt vom Bankvermögen
  • Grösste Auswahl, fixe Gebühr pro Kauf, hier liegt mein eigenes Depot
CHF 100Trading Credits
Swissquote eröffnen →
Schritt 3 · Monatlich sparen Yuh Aktionscode YUHLIEBE für CHF 50 Trading Credits und 250 Swissqoins

Yuh

Investieren so einfach wie Sparen

  • Sparplan schon ab CHF 10 pro Monat
  • Ausgewählte ETFs ohne Kaufgebühr im Sparplan
  • Konto, Sparen und Investieren in einer App
CHF 50+ 250 Swissqoin
Zu Yuh →
Schritt 3 · Alles in einer App neon Gutscheincode liebefinanzen für CHF 10 Startguthaben

neon

Gratis Konto mit Investieren

  • Gratis Schweizer Konto und Karte
  • Vanguard FTSE All-World ohne Kaufgebühr im Sparplan
  • Säule 3a in derselben App
CHF 10Startguthaben
Zu neon →

*Affiliate. Für dich entstehen keine Mehrkosten. Nur mit Wohnsitz in der Schweiz. Swissquote Trading Credits nach Einzahlung von CHF 1’000 innerhalb von 30 Tagen, Yuh Bonus nach Einzahlung von CHF 500. Steuerersparnis gerundet, abhängig von Einkommen, Kanton und Zivilstand.

Zum Abhaken

Deine Checkliste, so legst du diese Woche los

Tippe jeden Punkt an, den du erledigt hast. Mach am besten einen Screenshot und arbeite die Liste in Ruhe ab.

0 von 8 erledigt

Hilfe zu den einzelnen Punkten: Notgroschen Rechner · 3a zu finpension wechseln · Swissquote eröffnen · ETF kaufen Anleitung · Sparplan einrichten

Fragen und Antworten

Häufige Fragen zum Ersparten anlegen

Wo kann ich mein Erspartes am besten anlegen?
Das hängt vom Ziel ab. Für die Altersvorsorge mit Steuerersparnis eignet sich eine Säule 3a mit Aktien, zum Beispiel bei finpension. Einen grösseren Betrag legst du langfristig in einem breiten Welt-ETF an, etwa bei Swissquote oder mit fertiger Strategie bei finpension Invest. Für monatliche Beträge sind Apps wie Yuh oder neon mit gebührenfreiem Sparplan praktisch.
Wie lege ich CHF 100’000 an?
Zuerst bleibt dein Notgroschen von 3 bis 6 Monatslöhnen auf dem Konto, dazu Geld für Ziele der nächsten Jahre. Den Rest kannst du breit gestreut in einen Welt-ETF investieren, auf einmal oder gestaffelt über 6 bis 12 Monate. Bei so grossen Beträgen lohnt sich ein Schweizer Broker wie Swissquote. Denk auch an die Einlagensicherung, die nur bis CHF 100’000 pro Bank gilt.
Lohnt sich Geld anlegen auch mit 50 oder 60?
Ja. Mit 50 hast du bis zur Pension noch ca. 15 Jahre und darüber hinaus brauchst du das Geld meist nicht auf einmal. Viele kombinieren dann einen Welt-ETF mit einem Dividenden-Teil, der später ein Zusatzeinkommen zur AHV liefert. Wichtig ist, dass du nur Geld investierst, das du länger nicht brauchst. Mehr dazu im Podcast Investieren ab 50 und in AHV Rente berechnen.
Wie viel Geld sollte man auf dem Konto haben?
Als Faustregel 3 bis 6 Monatslöhne als Notgroschen, als Selbstständige eher 6 bis 12. Dazu kommt Geld, das du in den nächsten 1 bis 5 Jahren für ein konkretes Ziel brauchst. Alles darüber kann langfristig investiert werden.
Ist es schlecht, viel Geld auf dem Konto zu haben?
Nicht schlecht, aber teuer. Bei kaum Zins verliert das Geld durch die Teuerung jedes Jahr an Kaufkraft. Zudem verpasst du die Erträge, die eine langfristige Anlage bringen könnte.
Ist mein Geld auf dem Konto sicher?
Guthaben sind in der Schweiz durch die Einlagensicherung bis CHF 100’000 pro Person und Bank geschützt. Was darüber liegt, ist bei einer Bankenpleite nicht gesichert. Wertschriften im Depot gehören dir und sind vom Bankvermögen getrennt.
Wie viel sollte ich investieren?
Nur Geld, das du mindestens 10 Jahre nicht brauchst und das nach dem Notgroschen und deinen kurzfristigen Zielen übrig bleibt. Wie viel genau, hängt von deiner Situation ab.
Soll ich alles auf einmal investieren?
Statistisch bringt es meist etwas mehr, alles auf einmal zu investieren. Wenn dich Schwankungen nervös machen, kannst du über 6 bis 12 Monate gestaffelt einsteigen. Wichtig ist, dass du überhaupt startest.
Was ist für Anfänger die einfachste Anlage?
Ein breiter Welt-ETF, den du mit einem Sparplan regelmässig kaufst. Damit bist du an Tausenden Firmen beteiligt und musst keine einzelnen Aktien auswählen.
Thesaurierend oder ausschüttend, was ist besser?
Thesaurierend passt, wenn du Vermögen aufbauen willst und das Geld nicht brauchst, denn die Dividenden werden automatisch wieder investiert. Ausschüttend passt, wenn du ein Zusatzeinkommen willst, zum Beispiel ab mehreren CHF 100’000 Erspartem oder vor der Pension. Bei 3% Ausschüttung bringen CHF 300’000 ca. CHF 750 pro Monat, vor Steuern.
Was mache ich mit einem Erbe?
Nimm dir Zeit und triff keine schnellen Entscheidungen. Teile das Geld in die drei Töpfe auf und investiere den langfristigen Teil am besten gestaffelt. Bei grossen Beträgen kann eine unabhängige Beratung helfen. Warum Banken bei grossen Summen besonders aktiv werben, liest du in Kapitalbezug Pensionskasse.
Fazit

Dein Geld kann mehr, als auf dem Konto zu liegen

Sparen hast du schon geschafft, das ist der schwierigste Teil. Jetzt geht es nur noch darum, dass dein Geld für dich arbeitet. Notgroschen behalten, kurzfristige Ziele parkieren und den Rest langfristig, breit gestreut und automatisch investieren. Die Säule 3a füllst du zum Beispiel bei finpension, einen grossen Betrag legst du bei Swissquote oder finpension Invest an, und mit Yuh oder neon fliesst jeden Monat automatisch etwas dazu. Der beste Zeitpunkt dafür war gestern, der zweitbeste ist heute.

🚀 Für den Start

🏦 Konto und Sicherheit

🧓 Vorsorge und Steuern

💵 Passives Einkommen

*Dieser Beitrag enthält Affiliate-Links, für dich entstehen keine Mehrkosten. Keine Anlageberatung. Investieren ist mit Risiken verbunden, vergangene Renditen sind keine Garantie für die Zukunft. Stand Oktober 2026.

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